Bei dem Thema "Nachhaltigkeit" sind nicht nur die Politiker und die Wirtschaft gefragt. Die Naturtipps zeigen ja immer wieder Ideen und Möglichkeiten auf, was jeder einzelne im Alltag machen kann für ein nachhaltigeres Leben.
Der 17jährige Schüler Nico Schreitling hat sich jetzt hinaus ein großes Ziel gesetzt für seinen Beitrag für eine lebenswertere Welt: er spart auf eine Windkraftanlage.
Keine kleine für den Garten - nein, eine richtig große im Wert von 1,4 Millionen Euro. Wie ein Schüler das schaffen kann? Das weiß er noch nicht so genau - aber er hat die Baugenehmigung dazu erkämpft, er hat die Kontakte dazu geknüpft und er hat das ganze soweit konkretisiert, daß die Windräder (ja, es sind mittlerweile 2!) auf alle Fälle diesen Sommer gebaut werden - mal schauen, ob eins davon dann seins ist :-)
Ober er seinen Willen durchsetzen kann bis zum Ende?
17-Jähriger Schüler will eigene Windkraftanlage
Ich wünsche es ihm!
Mehr Information gibt es auf der dazu erstellten Webseite. Dort bietet er auch eine Uhr an zum wertsteigernden Tausch, damit er seinem persönlichen Ziel näherkommt: www.meinemuehle.de
Also, resignieren ist leicht - aber motiviert anfangen: das hilft weiter!
Wer eine Idee hat, die das Leben nachhaltiger gestaltet könnte: redet darüber, entwickelt sie weiter, sucht Euch Mitstreiter - fangt an.
Hier noch ein Energie-Projekt, wo angefangen wurde und noch Mitstreiter gesucht werden: Mitstreiter für Solar-Genossenschaft gesucht
Werdet aktiv - setzt Eure Ideen zu einem nachhaltigeren Leben um!
Macht alle Mit!
Und wer aktiv ist - stellt Euer Projekt bei Naturtipps im Rahmen der Naturtipps-Aktion "Aktive Hände" vor - dafür gehört Euch dann ein eigener Post hier - und wenn es weitergeht auch mehr :-)
So kamen auch die Naturtipps online, durch das aktive Umsetzen einer Idee - allerdings ohne Mitstreiter :-)
Freitag, 27. Februar 2009
298) Ideen aktiv umsetzen: Schülerpower für Windkraft
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Freitag, Februar 27, 2009
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Freitag, 9. Januar 2009
"El Pan Alegre" und Naturtipps gewinnen gemeinsam bei Blogpatenschaften
Mit den Posts
Und wie ich dabei gar nicht bemerkt hatte, lief bei Blogpatenschaften zeitgleich die Aktion “Blogger unterstützen soziale Projekte und Offliner”... Und die Zusammenarbeit mit Madeleine Porr vom Verein “En Buenas Manos” e.V. war so effektiv, daß wir gewonnen haben!
Das freut mich besonders für Madeleine, die den Naturtippsanteil des Preises gleich gespendet bekommt für die gute Sache - viel Erfolg weiterhin Madeleine!
Übrigens:
Über die Naturtipps-Aktion “Aktive Hände” können auch andere nachhaltig aktiven Nichtblogger bei Naturtipps über ihre nachhaltigen Aktionen berichten. Schreibt einfach eine Kontaktmail an naturtipps ad gmail punkt com.
Ab kommender Woche wird es hier übrigens wieder interessanter - dann ist die ungewollte Naturtippspause beendet :-)
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Freitag, Januar 09, 2009
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Montag, 15. Dezember 2008
291 b) Amaranth und seine Eigenschaften
Der Post 291 a) stellt ausführlich das Projekt "El Pan Alegre" vor. Dabei geht es auch um das "Powerkorn" Amaranth mit seinen landwirtschaftlichen und ernährungsmäßigen tollen Eigenschaften. Zu den ausführlichen Informationen zum Amaranth dort gibt es in diesem Folgepost nun noch einige ergänzende Diagramme zur besseren Übersicht (die Tabellen im Post 291 a) waren leider technisch bedingt nicht voll zu sehen):
Hier also die Daten in übersichtlichen Grafiken (Quelle: Centro de Desarrollo Comunitario A.C. Mexico):Grafik 01:
Vergleich 01 von Amaranth zu Getreide (Kohlenhydrate, Brennwert, Eisen, Kalzium)Grafik 02:
Vergleich 02 von Amaranth zu Getreide (Ballaststoffe, Fett, Eiweiß)Grafik 03:
Vergleich 03 von Amaranth zu Getreide (Eiweiß, Ballaststoffe, Fett, Kohlenhydrate; aufgeschlüsselt nach Reis, Weizen, Mais, Hafer, Amaranth)Grafik 04:
Vergleich 04 von Amaranth zu Getreide (Kalzium, Eisen; aufgeschlüsselt nach Reis, Weizen, Mais, Hafer, Amaranth)
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Montag, Dezember 15, 2008
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Sonntag, 14. Dezember 2008
291 a) Aktive Hände 06: Amaranth für El Pan Alegre / Das Fröhliche Brot
Bild: Madeleine Porr - über den Amaranth arbeitet sie mit ihren Händen an einem ehrgeizigen Projekt mit
Amaranth - ein gesundes Korn, das mir bisher durch die Lappen gegangen ist...
Aber durch eine Vermittlung über Blog Blogpatenschaften gibt es jetzt diesen Beitrag für die Naturtipps-Aktion "Aktive Hände" und da ist Amaranth ein ganz wichtiger Punkt. Lest selber, welche ehrgeizigen Ziele Madeleine Porr zusammen mit anderen Aktiven mit dem Amaranath verfolgt. Wie Ihr feststellen könnt, hat sie mir eine sehr ausführliche Ausarbeitung zur Verfügung gestellt. Es lohnt sich auf jeden Fall, alles zu lesen:
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Meine Hände arbeiten daran, mit dem Powerkorn Amaranth und der Biogas-Energie aus organischen Hausabfällen ein Kreislauf-Projekt für Wohnbezirke und Kommunen auf die Beine zu stellen (s. Abb. 1).
Der Projekt-Trägerverein „En Buenas Manos“ e.V. unterstützt dafür zur Zeit den Amaranth-Anbau und die Entwicklung eines lokalen Biogas-Kreislaufs in Kuba. Es gibt auch erste Anfragen aus Deutschland, wo Mehrgenerationen-Projekte und Bioenergie-Dörfer lokale Kreislauf-Lösungen für ihren Energie-Bedarf suchen.
Wie sieht der vorgeschlagene Kreislauf aus?
Wenn in einem Wohnbezirk der Kreislauf in Gang gekommen ist, trennen in den Haushalten die Familienmitglieder, in den Schul-, Universitäts- und Firmenkantinen die KüchenmitarbeiterInnen und auf dem Markt die VerkäuferInnen die organischen von den übrigen Abfällen.
Die organischen Abfälle werden täglich von geschulten Transport-Fachleuten eingesammelt und einer lokalen Biogas-Anlage zugeführt, wo spezialisierte TechnikerInnen ihre fachgerechte Aufbereitung garantieren und über direkte Gas-Leitungen den Ofen der lokalen Bäckerei mit Biogas versorgen. Der bei diesem Prozess sozusagen nebenbei abfallende hochwertige organische Dünger kommt der (örtlichen) Landwirtschaft zugute – und hier auch dem Amaranth-Anbau –, das Wasser wird aufbereitet und wiederverwendet.
Warum Amaranth anbauen und essen?
Die Körner dieser außergewöhnlichen Pflanze (s. Abb.2), als eine der ältesten Nutzpflanzen der Menschheit über die ganze Welt verteilt, haben enorme Qualitäten. 1975 von der US-National Academy of Sciences als bestes pflanzliches Nahrungsmittel für den Menschen öffentlich wiederentdeckt und hervorgehoben, ist Amaranth auch ausdrücklich zur Bekämpfung des Welthungers empfohlen und fliegt bei der NASA seit 1985 als Controlled Ecological Life Support System regelmäßig mit in den Weltraum.
Zudem besitzt er die Fähigkeit, auch auf trockenen und salzhaltigen Böden zu gedeihen und diese Böden dann auch für andere Kulturen (wieder) fruchtbar zu machen. Damit ist die Pflanze in der Lage, gezielt der zunehmenden Versandung von Böden in einem immer breiter werdenden Gürtel entlang des Äquators entgegenzuwirken.
Warum Hausabfälle zu Biogas verarbeiten?
Sie stinken weltweit zum Himmel: die organischen Haushaltsabfälle. Immer noch verrotten sie überwiegend auf Müllhalden, einfach am Straßenrand oder an Flussufern. Das schädigt nicht nur Boden, Wasser und Ozonschicht, sondern ist noch dazu eine enorme Verschwendung, sind doch die organischen Reste des Essens und seiner Vorbereitung, Papier und Gartenabfälle eine Energiequelle erster Güte: Aus ihnen kann das kostbare Biogas gewonnen werden.
Die kleinen Lebewesen, die das können, gehören zu den ältesten auf der Erde: Methanbakterien. Sie sind die erfahrensten Energie-Produzentinnen aller Zeiten – wir menschliche „Energie-Grünschnäbel“ sollten sie also selbstverständlich im Team haben, wenn wir unsere Abhängigkeit von Erdöl, Gas und Kohle beenden wollen.
Lokaler Kreislauf auch beim Austausch Wertstoff gegen Wertmarken
Sinnvollerweise fließen in das Kreislaufkonzept von „EL PAN ALEGRE“ auch die positiven Erfahrungen der Stadtverwaltung in der brasilianischen Millionenstadt Curitiba ein. Um der stetig anwachsenden Müllberge in den Randbezirken Herrin zu werden, entwickelte sie vor über zwanzig Jahren ein äußerst erfolgreiches System („Müll ist kein Müll“), in dem das getrennte Sammeln und Abliefern von recyclebaren Wertstoffen mit Gutscheinen für den öffentlichen Nahverkehr, Saatgut, Bücher, Schulhefte und Bleistifte oder Essen entgolten wird.
Nachhaltig sein heißt die Kinder einbeziehen
In allen Projekt-Teilbereichen von „EL PAN ALEGRE“ werden insbesondere die Kinder als die hauptsächlichen zukünftigen NutznießerInnen mit einbezogen, so dass sie das Ineinandergreifen bzw. Vernetzen verschiedener Kreisläufe mit eigenen Händen lernen können.
Sie säen, betreuen und ernten die Pflanzen (s. Abb.3), aus deren Körnern später das Mehl gewonnen wird; sie bereiten selbst den Teig mit Amaranth-Mehl zu und backen Brot und Kekse.
Und sie tragen mit dazu bei, die zum Backen notwendige Energie zu produzieren, indem sie aktiv die „Müll“-Trennung lernen, die Weiterverarbeitung sehen und so ein Verständnis für den Stoff-Kreislauf organischer Materie entwickeln. Ihr Bewusstsein wird gestärkt, direkt Einfluss auf ihre Lebensbedingungen nehmen zu können.
Zum Trägerverein
Der gemeinnützige Verein „En Buenas Manos“ e.V. arbeitet geschlechter-demokratisch zusammen mit dem IKN (Internationales Süd-Süd-Nord-Wissens-Netzwerk für Nachhaltige Entwicklung) und der FNBB e.V. (Förder-Gesellschaft für Nachhaltige Biogas- und Bioenergie-Nutzung).Dann möchte ich noch hinzufügen dass der Verein seine Arbeit bislang nur aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanziert und wir uns deswegen über jede Spende als Unterstützung freuen (natürlich gegen Spendenbescheinigung).
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2) Informationen zum Amaranth
Der Amaranth (Pseudogetreide, aus der Familie der Fuchsschwanzgewächse; bot.: Amaranthus spp.)
Die Amaranth-Pflanzen haben einen Saatkopf mit wenig Seitenzweigen, der bis zu 50cm lang wird. Der Samen ist kaum größer als ein Senfkorn, ist cremefarben, golden oder rosa. Eine Pflanze aus so einem kleinen Korn bringt ungefähr 50.000 neue Samenkörner hervor!
Amaranth ist eine der wichtigsten konzentrierten Quellen für Eiweiß, Mineralstoffe und Vitamine wie A, B1, B2, B3 und C; außerdem für Folsäure, Kalzium, Eisen und Phophor. Und er besitzt in außerordentlich hohem Maße essentielle Aminosäuren wie das Lysin, ebenso wie – die gesunden – mehrfach ungesättigten Fettsäuren.
Im Amaranth finden sich doppelt so viel Eiweiß wie in Mais und Reis bzw. 60-80% mehr als im Weizen sowie ein hoher Anteil an Ballaststoffen.
Achtung: da die Tabellen technisch bedingt nicht ganz zu sehen sind, gibt es sie im Folgepost 291 b) Amaranth und seine Eigenschaften als Grafiken abgebildet. Die Tabellen lasse ich hier jedoch stehen, damit sie maschinell ausgelesen werden kann, was mit den Grafiken ja nicht möglich ist.
Amaranth hat einen Proteingehalt von ca. 17% (Weizen nur 12-14%, Reis 7-10% und Mais 9-10%).
Verglichen mit anderen Getreidearten ist der Gehalt der essentiellen Aminosäure Lysin ebenfalls sehr hoch (9,28%). Der Nährwert des Amaranth-Proteins liegt bei 75%. Der Vergleich mit Milch (73%), Gerste (62%), Weizen (56%) und Mais (44%) zeigt den hohen Grad biologischer Verwertbarkeit des Proteins.
Amaranth enthält dazu doppelt soviel Kalzium wie Milch. Amaranth sollte mit Milchprodukten zubereitet werden, damit der Darm sie besser verarbeiten kann. Der hohe Eisengehalt und die Aminosäure Lysin machen Amaranth besonders wertvoll.
Die Körnchen können zu Mehl verarbeitet und z.B. Brot, Keksen und Spaghetti beigefügt werden. Aber sie können auch wie Maiskörner »gepoppt« werden (nussiger Geschmack) und dann z.B. Süßspeisen, Müsli, Joghurt, Suppen und Soßen bereichern.
In Deutschland sind Amaranth-Körner roh ebenso wie verarbeitet in der Zwischenzeit in allen Bioladen-Ketten, Bioläden und Reformhäusern zu kaufen.
***
Die Amaranth-Pflanze ist in der Lage, sich auch in trockenen und salzhaltigen Böden zu entwickeln. Wenn sie ausgekeimt hat, wächst sie auch ohne künstliche Wasserzufuhr weiter. Mit ihren vielen Blättern und ihren Wurzeln bietet sie Sonnenschutz und (neue) Lebensgrundlagen für Mikroorganismen in der Erde, so dass sie wieder fruchtbar wird – auch für andere Bodenfrüchte.
In Lateinamerika war der Amaranth bei den Mayas, Inkas und Azteken bereits 4.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung ein fester Bestandteil ihrer Hochkultur, neben Mais und Bohnen. Wegen ihres schon damals bekannten hohen Nährwerts wurden die Körner wie Gold gehandelt – Powernahrung für starke Völker.
Die Pflanze selbst wurde zum Symbol für Unsterblichkeit, denn die Rispen mit den Blüten – einmal abgeschnitten – halten sich noch lange Zeit (Amaranth > griech. = Pflanze, die nicht verwelkt).
Anfang des 16. Jahrhunderts ließ der spanische Invasor Hernán Cortés bei Androhung der Todesstrafe den Anbau und den Verzehr von Amaranth verbieten. Katholische Priester hatten sich an den religiösen Zeremonien gestört, bei denen Amaranth-Gebäck dargereicht wurde. Vor allem aber hatten sie herausgefunden, dass der Widerstand der Bevölkerung gegen die spanische Gewaltherrschaft mit den kleinen Amaranth-Körnern genährt wurde.
Für 400 Jahre geriet Amaranth in Lateinamerika nahezu vollständig in Vergessenheit.
In Deutschland wird Amaranth immer bekannter; in Lateinamerika haben nur mexikanische Kleinbauern das alte Wissen bewahrt, während z.B. in Peru ökologisch zertifiziert nur für den Export angebaut wird.
Dass Amaranth ein wahres Natur-Dopingmittel ist, muss dort wie hier noch viel lauter gesagt werden. Vor allem den Kindern und Frauen. Denn sie profitieren am meisten von seiner Kraft.
***
Rezeptbeispiele:
1. Etwas Süßes, ganz leicht zu machen:
Alegría (= Freude)
6 TL Honig und 1 EL Butter vermischen und unter Rühren bei mittlerer Hitze aufkochen. Wenn die Masse goldbraun ist, 1 Tasse gepoppten Amaranth natur mit einem Holzlöffel einrühren.
Nach Geschmack Sonnenblumenkerne, Kokosflocken, Cornflakes oder Rosinen unterrühren. Die Mischung auf ein Backblech streichen, in Würfel schneiden und abkühlen lassen.
2. Etwas leckeres Herzhaftes:
Amaranth-Mangold-Auflauf
Zutaten für 2 Portionen
- 100 g Amaranth-Körner (roh)
- 1/4 l Gemüsebrühe
- 300 g Mangold
- 1 Fenchelknolle
- 1 Knoblauchzehe
- 2 EL Olivenöl
- Salz
- Muskatnuss, frisch gerieben
- 2 EL Crème fraîche
- 2 EL Zitronensaft
- 1 Ei
- 50 g Haselnussblättchen
- 2 EL frisch geriebener Parmesan
- Öl für die Form
Schritt 1
Amaranth in einem Sieb mit heißem Wasser kurz abspülen. Mit Gemüsebrühe aufkochen, bei schwacher Hitze 40 Min. quellen lassen.
Schritt 2
Mangold waschen und putzen. Die Stiele klein würfeln, die Blätter in breite Streifen schneiden. Fenchel waschen, putzen, halbieren und ohne den mittleren Strunk in feine Streifen schneiden. Knoblauch schälen, fein würfeln. Öl erhitzen. Knoblauch, Fenchel und Mangoldstiele 2-3 Min. andünsten, Mangoldblätter unterrühren. Mit Salz und Muskat würzen.
Schritt 3
Backofen auf 200° vorheizen. Eine feuerfeste Form einfetten. Crème fraîche mit Zitronensaft und Ei verrühren. Die Hälfte des Gemüses in die Form geben. Amaranth darauf verteilen, mit der Hälfte der Haselnussblättchen und 1 EL Parmesan bestreuen. Mit dem Rest Gemüse abdecken. Crème fraîche darüber gießen. Mit übrigen Haselnussblättchen und Parmesan bestreuen. Im Ofen (Mitte, Umluft 180°) 20 Min. backen.
Haselnussblättchen und Parmesan krönen diesen wunderbar aromatischen Auflauf als Knusperkruste - da greifen nicht nur Vegetarier gerne zu!
***
Zubereitungszeit: unter 30 min
Schwierigkeitsgrad: einfach
Kalorien: 640 kcal pro Portion
Saison oder Anlass: Winter, Herbst
Menüfolge: Hauptspeise
Gerichttyp: Auflauf
Verschiedenes: Gut vorzubereiten, vegetarisch, ohne Alkohol, Glyx
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3) Informationen zum Biogas
Biogas
Biogas besteht hauptsächlich aus Methan (CH4, Anteil: mindestens 60%) und Kohlendioxid (CO2) sowie den Spurengasen Schwefelwasserstoff (H2S), Ammoniak (NH3), Stickstoff (N2) und Sauerstoff (O2).
Unter Luftabschluss zersetzen Methan-Bakterien organische Materie und verwandeln sie seit über 3,5 Millionen Jahren in Biogas und hochwertigen organischen Dünger. Damit sind sie die erfahrensten Energieproduzentinnen auf der Erde.
Biogasanlagen weltweit machen sich dieses Wissen zunutze, bislang in der Mehrzahl mit
Gülle aus der Viehzucht als Ausgangsmaterie. Auch aus den organischen Hausabfällen auf den offiziellen und den wilden Mülldeponien entweicht Biogas – unkontrolliert. Es steigt in die Atmosphäre auf und schädigt dort die Ozonschicht.
In Europa existiert seit dem Beginn des 21. Jahrhunderts ein regelrechter Boom beim Biogas-Anlagenbau. Auch in Kuba rückt diese Energiequelle immer stärker in den Mittelpunkt der Bemühungen, in der nationalen Energieversorgung Alternativen zum Erdöl zu fördern. So wurde zum Jahresbeginn 2007 eine nationale interdisziplinäre Biogas-Kommission eingerichtet, die die langjährigen Erfahrungen bündeln und extensiv ausbauen soll – auch und gerade mit neuen Ausgangsmaterialien.
Die steigende Bevölkerungszahl und damit auch die zunehmende Menge ihrer Abfälle machen veränderte Entsorgungskonzepte unumgänglich. Wie in anderen Zusammenhängen auch müssen nachhaltige Lösungen lokal ausgerichtet und verankert sowie in Kreisläufen organisiert sein.
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Der Verein verfolgt wirklich sehr ehrgeizige Ziele und ich wünsche ihnen, daß sie über "El Pan Alegre" viele Freunde erreichen können :-) Und wenn es die ersten Amaranth-Ernten des Vereins in Deutschland zu kaufen gibt, erfahrt Ihr es gewiß über Naturtipps...
Amaranth - eine gesunde Kostergänzung, die auch noch bei der Zurückgewinnung versteppter Flächen helfen und die Versteppung aufhalten kann!
Übrigens:
Verschenkt doch als Geschenkidee einfach mal Amaranthprodukte - das ist lecker und gesund - und fairtrade auch noch sozial und bio auch noch nachhaltig :-)
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Sonntag, Dezember 14, 2008
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Donnerstag, 23. Oktober 2008
270) "Aktive-Hände" 05: Zum Schutz der Delphine
Bild: Gesellschaft zur Rettung der Delphine
Die Hände Rollo Gebhards wurden aktiv, weil er dem sinnlosen Sterben der Delphine in Treibnetzen nicht länger zusehen wollte!
Er sah sie dort, in den Treibnetzen - gestorben für nichts
Er sah sie sinnlos dahinschweben - Geisternetze
Er wußte - hier mußte er handeln
Er wußte - sein Leben gehört zukünftig den Delphinen
Rollo Gebhard
Aus dem dreifachen Weltumsegler wurde der Gründer von der Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
Im Folgenden ein kurzer Bericht von Ulrich Karlowski, Mitarbeiter der Gesellschaft zur Rettung der Delphine. Er wählte auch das Bild für den Bericht unter dem Motto "Aktive Hände" aus:
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Erschüttert vom millionenfachen Sterben der Delfine in den Treibnetzen der Thunfischfänger gründete Weltumsegler Rollo Gebhard 1991 die GRD. Seitdem schlossen sich über 95 % des deutschen Thunfischhandels dem SAFE-Programm für delfinsicher gefangenen Thunfisch an. SAFE ist das umfassendste Meeresschutzprogramm der Welt.
GRD – Weltweiter Einsatz für bedrohte Meeressäuger:
Deutschland – Thunfisch-Kontrollprogramm (SAFE): SAFE bewahrt Tausende Wale und Delfine vor dem grausamen Beifangtod. Publikation einer Verbraucher-Checkliste mit den bestätigten delfinsicheren Thunfischmarken
Peru: Kampf gegen die illegale Delfinjagd, Dynamitfischerei und Meeresverschmutzung. Projektpartner: ACOREMA (Meeresschutzorganisation, Peru)
Adria (Kroatien): Schutzprojekt zur Rettung der letzten ca. 220 Adria-Delfine. Projektpartner: Delfinschutzorganisation VAL (Zagreb), tierärztliche Fakultät der Universität Zagreb
Spanien / La Gomera: Aufbau von ökologischem Wal- und Delfinbeobachtungstourismus, Einrichtung eines Delfinschutzzentrums. Projektpartner: M.E.E.R.e.V. (Berlin)
Mosambik: Einrichtung eines Schutzgebiets für eine kleine Population von Indopazifischen Buckeldelfinen bei der Inhaca-Insel (Bucht von Maputo). Projektpartner: Universität Maputo, Naturhistorisches Museum Maputo
Dominica: Aufbau und Einrichtung der ersten Walforschungsstation in der Karibik, Etablierung eines Pottwal- und Meeressäugerschutzgebietes
Nord- und Ostsee: Schutz unserer bedrohten heimischen Schweinswale. Projektpartner: NABU, BUND, Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere, lokale Behörden und Nationalparkverwaltungen.
„Um Hilfe können Delfine nicht rufen, aber die Signale sind deutlich: ihre Anzahl geht weltweit zurück“, warnt Rollo Gebhard. Helfen Sie mit, das Aussterben der sympathischen Meeressäuger in den Weltmeeren zu verhindern. Werden Sie Förderer, helfen Sie mit Ihrer Spende oder übernehmen Sie eine Delfinpatenschaft.
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Viele weitere Informationen und Spendenmöglichkeiten gibt es auf der Internetseite der Gesellschaft zur Rettung der Delphine: www.delphinschutz.org.
Auch in verschiedenen Naturtippsposts findet Ihr Informationen über Aktionen von der Gesellschaft zur Rettung der Delphine:
268) Offshore Windanlagen nur bei lärmarmem Aufbau!
163) (Weser-) Sichtungen des Ostsee-Schweinswales melden
061) Unkonventionelle Spendenaktionen
054) Jahr des Delfins 2007 wurde um ein Jahr velängert
Übrigens:
"Delphinpate" werden könnt Ihr hier:
Geschenkidee:
Im Online-Delphinshop der Gesellschaft gibt es zahlreiche Geschenkartikel für Jung und Alt.
Diese Hände eines waschechten "Seebärens" ;-) freuen sich über jeden, der sie unterstüzt -
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Donnerstag, Oktober 23, 2008
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Labels: Aktive Hände, Geschenkidee, Meer, Nachhaltigkeit, Spendenprojekt, Tierschutz
Dienstag, 30. September 2008
252) "Aktive Hände" 04: Zupacken gegen Flughafenausbau
"Aktive Hände" wird auch nach der Naturtipps-Jubiläumsaktion noch weitergeführt. Heute hat mich dafür ein interessanter Beitrag von Ingo Frost erreicht. Also lasse ich ihn heute texten und den Post illustrieren:Bild: Ingo Frost/ Hier packt die Hand von Erik zu! Umweltaktivisten knoten eine Plattform in ca. 17m Höhe in einen Baum. Im Hintergrund sieht man ein winterfestes Baumhaus von unten.
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Nachtrag:
Frankfurter Waldbesetzung wegen Flughafenausbau
Während wir Erdbürger unseren Rekord für CO2-Emissionen im Jahr 2007
wiedereinmal gebrochen haben und damit selbst jenseits der schlimmsten
Szenarios liegen http://www.spiegel.de/
Carbon Projet: http://www.
Nach zehn Tagen im Camp nehme ich einiges nach Berlin mit. Wenn man alleine in ein solches Camp kommt, braucht man einige Tage, um mit den Menschen vor Ort warm zu werden. Diese Geduld sollte man mitbringen. Im Camp ist keine feste Gruppe die Neue aufnehmen kann, sondern neben einem kleinen festen Kern ein ständiges kommen und gehen. Es hängt sehr von den einzelnen Personen ab, wie man aufgenommen wird oder wie man selbst nach einigen Tagen dort neue aufnimmt.Bild: Ingo Frost/ Kommunikation zwischen Erde und Plattform - das altbewährte Dosentelefon
Mich persönlich hat am meisten die Dualität zwischen sich politisch einmischen und alternativ leben fasziniert. Ein politisches Anliegen wird glaubhafter, wenn man auch bereit ist selbst anders zu leben. Also eigene Wege zu gehen, fern ab der Konsumgesellschaft und einem höher, schneller, weiter. Würde man nur die Art verändern wie man lebt, sich versorgt und mit anderen umgeht, wäre die Wirkung in der Breite beschränkt. Dann lebt man eine Alternative in Isolation und es besteht die Gefahr den Anschluss zu verlieren.
Im Camp kann man erleben, was es bedeutet, sich weitestgehend vegan zu ernähren und ohne konventionell gekaufte Waren http://blogs.taz.de/
Man spürt recht schnell, dass man sich mit einem recht mächtigen Gegner - der Fraport AG - angelegt hat. Hubschrauber kreisen über dem Camp, mit Mountainbikes ausgestattete Frasec (Fraport Security) Mitarbeiter radeln täglich um das Camp; jeder Regelverstoß wird peinlich genau fotografiert. Bei dem Versuch Flyer im Flughafen zu verteilen, wurde sofort mit einem Hausverbot reagiert http://blogs.taz.de/
Dennoch sollte man sich nicht einschüchtern lassen: Auch wenn die Situation schwierig ist, kann man sein eigenes Verhalten ändern und auf den einen oder anderen Flug verzichten. Es wird immer wichtiger politisch einzufordern, den Weg von einer fossilen Wirtschaft zu einer nachhaltigen zu gehen. Vergrößerte Flughäfen und viele neue Kohlekraftwerke gehören nicht dazu und verhindern ernsthafte Klimaschutzziele.
Macht alle mit!
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Danke für den Beitrag Ingo und ich wünsche Euch Erfolg!
Deshalb:
Gebt den Flugplätzen mehr Platz aber nicht mehr Fläche: fliegt weniger!
Macht alle Mit.
Übrigens hat diese Zusammenarbeit durch die Aktion Blogpatenschaften stattgefunden.
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Dienstag, September 30, 2008
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Labels: Aktive Hände, Mobilität, Umweltschutz, Urlaub
Donnerstag, 4. September 2008
232) "Aktive Hände": Die Perle ist gerollt...
Bild: www.naturtipps.de
Die Perle ist gerollt - nicht diese Grüne, sie war dann, wie die vielen "Aktiven Hände" doch zu sehr beschäftigt und hatte keine Zeit für den Wettbewerb...
Nun ist es vorbei - das Sammeln der Aktiven Hände - zumindest die Naturtipps-Jubiläumsaktion.
Das Sammeln geht weiter!
Ich habe so ganz das Gefühl, daß Aktive Hände einfach keine Zeit haben zum Photografieren ihrer selbst, zum Texten über Ihre Aktion und zum Online-Stellen. Aktive Hände sind einfach so engagiert für ihre Sache, daß sie erst ruhen, wenn der Tag wirklich ganz zuende ist - aus dem Grunde mache ich mich als nächstes selber auf den Weg und sammel sie - die "Aktiven Hände", die nicht ruhen können, wenn es um den Tier-, Natur- oder Umweltschutz geht!
Aber vorher geht es zur Auslosung der beiden Buchgewinner. Sie fand statt in der Naturtipps-Weidenhütte. Dort sind nicht die Würfel gefallen, sondern die Perle ist gerollt:
Video: www.naturtipps.de/
Die spannende Auslosung der Gewinner von "Aktive Hände" - die lila Perle ist eingesprungen für die Grüne...
Und somit gratuliere ich ganz herzlich
Marina aus dem Post 209) "Aktive Hände"-03: Keine Chance dem indischen Springkraut. Sie bekommt die Englische Ausgabe des Buches World Changing
und
Burnie aus dem Post 205) "Aktive Hände"-02: 2000 Hektar Wald in Argentinien schuetzen
hat somit das Buch "Der Mann der die Bäume pflanzte". Eins sei verraten - es war ein schlauer Mann, er säte die Bäume anstatt sie zu pflanzen, wie Dietmar aus dem Post 201) "Aktive Hände"-01: Diese Hand arbeitet für einen gesunden Wald
Also, ich gratuliere Euch beiden ganz herzlich und wünsche viel Spaß mit den Büchern. Danke, daß Ihr mitgemacht habt!
Ach ja - der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Was die Murmelbahn dort an der frischen Luft anstellen würde, war auch mir unbekannt...
Und wer noch "Aktive Hände" kennt, ich freue mich auch über Einsendungen zu der Aktion außerhalb des Wettbewerbs und veröffentliche sie gerne.
Seid aktiv für ein Leben mit der Natur, für ein nachhaltigeres Leben -
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Donnerstag, September 04, 2008
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Samstag, 30. August 2008
227) "World changing" oder "Handbuch der Ideen für eine bessere Zukunft"
Bild: Knesebeck Verlag
Dieses Buch bringt Ideen und weckt - hoffentlich bei vielen - Tatendrang
Der erste Buchtipp bei Naturtipps, denn:
Endlich! Für alle Nicht-Englisch-Kenner ist das Buch "World changing" aus Amerika jetzt auf Deutsch raus gekommen. Der Titel lautet dabei "Handbuch der Ideen für eine bessere Zukunft". Und dieses Buch enthält unzählige Ideen zur Verbesserung der Welt.
Es ist mir schon von verschiedenen Seiten ans Herz gelegt worden - aber ich scheute vor dem Englisch zurück... Jetzt steht es ganz oben auf meinem Wunschzettel!
Warum?
Lest dazu z.B. den Text zu dem "Handbuch der Ideen für eine bessere Zukunft" bei LOHAS Lifestyle.
Also, wem der tägliche Naturtipp nicht reicht, für den gibt es jetzt die geballte Ladung mit Ideen und Tipps. Denn Umweltbewusst leben und handeln im 21. Jahrhundert verlangt von uns eine veränderte Einstellung. Dazu gibt es jetzt also 480 Seiten, mit 150 farbigen Abbildungen.
Zwei längere Textauszüge aus dem Buch gibt es z.B. bei care-and-click.org. Und die englischsprachige Originalwebseite des Buches gibt es unter worldchanging.com. Dort kann auch ein Newsletter bestellt werden - denn es ist mehr als nur ein Buch - es ist eine Bewegung, eine Idee, die ständig wächst!
Auch der ideale Geschenktipp!
Übrigens ist die Englischausgabe des Buches einer der beiden Preise, die bei der Naturtipps-Jubiläumsaktion "Aktive Hände" zum 200. Post verlost werden!
Am Sonntag den 31. August ist der letzte Teilnahmetag!
Übrigens:
Die sogenannte "Bibel der Nachhaltigkeit" erscheint am 1. September 2008 im KNESEBECK Verlag.
Also, bei den "Aktiven Händen" und dem Lesen des Buches:
Macht alle Mit!
Nachtrag am 02.09.2008:
Worldchanging feiert und gibt die kommenden Wochen interessante Rückblicke: The Worldchanging Retrospective
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Samstag, August 30, 2008
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Labels: Aktive Hände, Alltag, Geschenkidee, Nachhaltigkeit, Newsletter, Wettbewerb/ Gewinnspiel
Freitag, 1. August 2008
209) "Aktive Hände"-03: Keine Chance dem indischen Springkraut
Engagement und konsequenten Einsatz gegen eine Invasive Pflanze (Neophyt) zeigt Marina von Ketteler:
Bild: Marina von Ketteler
Das rosablühende indische Springkraut verdraengt die einheimische Pflanzenwelt - und wird von ihren Haenden ausgerissen.
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Ich lege Hand an das rosablühende indische Springkraut.
Diese Pflanze (Impatiens glandulifera) gehört zur Familie der Balsaminen, Monster genannt ... weil jede 1600 - 4300 Samen produziert. Besonders an Flußufern breitet rosa Monster sich so stark aus, daß die ursprüngliche Vegetation erstickt wird: sogar die große Brennessel muß aufgeben! Also raus damit und kopfüber in den Müllsack.
Grüße von Marina.
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Auch hier kann Naturtipps sich nur anschliessen:
Wer Vorkommen dieser Pflanze in der Natur in seiner Umgebung weiss - reisst sie konsequent aus!
Hier gilt wie bei der Herkulesstaude im Naturtipp 186: sie gehört nicht in unsere Ökosysteme, sie ist mancherorts ein stark dominanter Fremdkörper, auch wenn sie schön ist. Gebt der einheimischen Fauna und Flora ihren Lebensraum zurück.
Und wer mehr über diese Blume, die auch drüsiges Springkraut genannt wird, wissen möchte:
- Wikipediaeintrag
- Bachpatenschaften in Freiburg
- Die Probleme mit der Pflanze sind so stark, dass sich im Haus der Akademie für Natur- und Umweltschutz in Stuttgart Vertreter der Ministerien Ländlicher Raum und Umwelt und Verkehr, der Wasserwirtschaftsverwaltung, der Bezirksstellen für Naturschutz und Landschaftspflege sowie der Verbände zu dem Workshop "Indisches Springkraut - Regulieren statt resignieren?" trafen
- interessante Artikel und Leserbriefe finden sich zu dem Thema entfernen oder nicht auf Freiburg-Schwarzwald.de
Eine Bitte an alle Gartenfreunde:
verbannt die Blume aus Euren Gaerten, sowie eine Ausbreitung in die Umgebung geschehen kann! Und keine Gartenabfaelle in die Natur bringen - solche Stellen sind dann leicht Ausgangpunkt für neue Ausbreitungsgebiete der Blume!
Übrigens:
Die Naturtipps-Jubilaeumsaktion "Aktive Hände" laeuft noch bis zum 31. August.
Macht alle Mit!
Übrigens:
bei Twitter könnt Ihr alles rund um den Blog unter "Naturtipps" verfolgen
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Freitag, August 01, 2008
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Labels: Aktive Hände, Garten, Invasive Pflanzen, Natur, Naturschutz, Naturtipps
Donnerstag, 24. Juli 2008
205) "Aktive Hände"-02: 2000 Hektar Wald in Argentinien schuetzen
Ein weiterer Beitrag zur aktuellen Naturtipps-Aktion "Aktive Hände" kommt von Burnie aus dem Sozialen Netzwerk Naturtipps:
Meine Hände schützen 2000 Hektar Wald in Argentinien.
Da hab ich die Hand drauf :-)
Keiner zerstört dort mehr den Lebensraum der Tierwelt. Die Einheimischen fangen an umzudenken, die Grundbesitzer entwickeln neue Perspektiven als Alternative zu den bisherigen Raubbaumethoden der Abholzungskonzerne.
Doch auch meine Hand braucht viele andere Hände, die den Schutz erst ermöglichen. Das tu ich dann am Rechner, bin am Tippen für den Wald, die Patenschaften, den CO2 Ausgleich und soviel anderem zum Schutz der Welt. Wir haben nur diesen einen Planeten.. und und wir sollten endlich so leben, dass er uns besser verträgt.. sonst waren wir die längste Zeit hier zu Hause.
Und wer Burnie helfen moechte bei seinem aktiven Waldschutz, kann ihm jederzeit ueber einen Kommentar in diesem Post eine Nachricht zukommen lassen - Naturtipps leitet ihn weiter.
Mitglieder im Sozialen Netzwerk Naturtipps koennen ihn auch direkt anschreiben.
Helft Burnie beim Waldschutz - Macht alle Mit!
Uebrigens:
Die Naturtipps-Jubilaeumsaktion "Aktive Hände" laeuft noch bis zum 31. August.
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Donnerstag, Juli 24, 2008
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Labels: Aktion-Online, Aktive Hände, Nachhaltigkeit, Naturschutz, Spendenprojekt, Wald
Mittwoch, 9. Juli 2008
201) "Aktive Hände"-01: Diese Hand arbeitet für einen gesunden Wald
Bild:
Diese Hand von Dietmar Gottfriedsen arbeitet für einen gesunden Wald mit gesunden Wurzeln - sie zeigt hier gerade die ungesunden, krummen Wurzeln eines gepflanzten Baumes...
Der erste Beitrag zur Naturtipps-Jubiläumsveranstaltung ist bei naturtipps (add) gmail.com eingegangen:
Dietmar Gottfriedsen hat uns ein Photo mit Text zur Verfügung gestellt. Er verdeutlicht, wofür seine Hände sich einsetzen und war eine vorbereitete Rede im Rahmen der Berliner Konferenz
Waldpolitik in Zeiten des Klimawandels:
Mein Name ist Dietmar Gottfriedsen. Seit 30 Jahren bin ich Förster in Schleswig-Holstein. Und fast genau so lange arbeite ich für einen natürlichen Wald.
Vor allem für dessen Entstehung.
Jahrzehntelang haben Förster Wald aus Bäumen gemacht, von denen sie meist nicht einmal wussten, woher diese stammten. Auf die Spitze getrieben wurde und wird dieses bis heute aus meiner Sicht durch das Pflanzen von Bäumen.
Bäume würden das nie tun.
Bäume verbreiten sich durch Saat. Und sie wissen warum. Seit Jahrmillionen erfolgreich. Der Wald hat das nie vergessen, nur die Forstwirtschaft hat es oft.
Glücklicherweise haben die letzten Orkane über 100 Jahre alte Buchen geworfen, die jedem Sturm getrotzt hätten, wären sie aus Samen entstanden und nicht mit baumschulgekappten Wurzeln gepflanzt worden.
Dies hat immerhin in Bayern und Umgebung schon für Nachdenken gesorgt.
Dort akzeptiert man Pflanzung nur noch in Ausnahmefällen.
Ich habe die Hoffnung ,dass das bald überall so sein wird.
Wir haben nicht mehr das Recht und schon gar nicht mehr die Zeit und auch nicht die Mittel, mit dritt- oder zweitbesten Verfahren Wald zu machen.
Im Gegenteil :
Heute ist es soweit, dass die Zeichen der Zeit uns zwingen, Wald richtig zu machen. Und dies in gigantischem Ausmaß. In so gigantischem Ausmaß, wie wir Wald vernichtet haben.
Sicher muss man den kärglichen Rest schützen, aber was viel wichtiger ist :
Man muss NEUEN Wald machen. Unendlich viel neuen Wald. Und Richtigen Wald.
Natürlich und nachhaltig. Artenreich, stufig, multifunktional und wirtschaftlich nutzbar.
Daher haben sich vor wenigen Wochen Menschen aus der ganzen Welt zusammengeschlossen werden eine gemeinnützige Stiftung gründen:
Die WFF.
The World Forest Friends charitable foundation (Welt Wald Freunde)
Nachdem heute immer mehr deutlich wird, dass unendlich viele Trittbrettfahrer wie Pilze aus dem Boden schießen und meist sich am CO2-Ablasshandel eine goldene Nase verdienen wollen, bevor der Zug überhaupt da ist, haben sich diese Menschen entschlossen, den Zug zu bauen. Einen Zug mit enormem Dampf und einen Zug der in die richtige Richtung fährt.
Es geht uns nicht primär darum, Wald zu schützen oder zu nutzen.
Wir wollen Neuen Wald, sehr viel neuen Wald.
Denn nur so lässt sich der Klimawandel auf natürliche Art stoppen oder mildern. Der bekanntermaßen einzige Weg, CO2 nachhaltig und bezahlbar zu binden, ist Wald.
Unbestritten muss auch jede CO2-Emission vermieden werden, wo immer möglich.
Nur da können Waldfreunde keine großen Dimensionen erzeugen.
Mit Wald können Sie.
Durch eine für uns glückliche Entwicklung der Weltwirtschaft sind wir in Kürze in der Lage, große Projekte zu realisieren. Dabei helfen so wunderbare Erfindungen wie der Waldwertschein, CO2-Kompensationsvorgaben und CO2-Handel.
Nur werden wir eben nicht in diesen Handel als Händler einsteigen.
Wir werden denen, die originär mit den neuen Waldflächen befasst sind, Möglichkeiten öffnen, hier teilzuhaben. Zum Wohle der Natur und der Menschen und nicht für die Geldbörsen einiger weniger.
Weiterhin werden wir in einer einzigartigen Kampagne die Generation, der wir diese Welt beschert haben, nämlich unsere Kinder, einbinden. Mit einer ganz einfachen, weltweit kostenlosen und immer dort machbaren Aktion, wo es noch Mutterbäume gibt.
Dieses in Deutschlands Norden bereits mit über 10.000 Kindern, der jungen Generation eines ganzen Landkreises, erprobte Waldprojekt wird bereits in diesem Jahr nicht nur hier, sondern auch schon in Afrika, Asien, Australien und Amerika erste Probeläufe aufnehmen, um dann zu einer weltumspannenden Bewegung zu werden. Überall stehen unsere Freunde quasi in den Startlöchern und warten auf die Baumsamen.
Kinder machen Wald, aber richtig. Und Erwachsene auch.
International : The squirrel forest campaign.
In Deutschland: Aktion Eichhörnchen.
Wir wollen in Zusammenarbeit mit der UN (UNEP) die bereits angelaufene Kampagne „billiontreescampaign“ , bei der Millionen Bäume leider wieder nur gepflanzt werden, mit Waldsaaten in über 150 Ländern ergänzen oder weiterführen.
Denn auch bei der UN hat man erkannt, das Wald pflanzen nur die zweitbeste Methode ist.
Diese Aktion wird ein Teil der nonprofit oder gemeinnützigen Arbeit der WFF sein.
Wobei der andere Schwerpunkt keineswegs nicht gemeinnützig ist. Die Anlage riesiger neuer Wälder durch zukunftsfähige Waldsaat wird Hauptaufgabe der WFF sein.
In zahlreichen Ländern gab es in letzter Zeit Aufforstungsprojekte. Das größte in China mit 100 Millionen Hektar. Nach unserer Kenntnis sind , alle Projekte zusammen genommen, bisher nur wenige 100.000 Hektar tatsächlich erfolgt oder gar gelungen. Und meist hat es nicht am Geld gelegen, sondern am PFLANZEN.
Wir wollen und werden das ändern.
Wald(Baum)saat gibt es weltweit. Logisch : Sonst würde man nicht pflanzen können.
Wir werden die Zeit haben, aus Samen Wälder entstehen zu lassen.
Wir lassen uns nicht blenden von Kurzzeiterfolgen mit Großpflanzen, die nach wenigen oder ein paar mehr Jahren die Flagge streichen müssen.
Wir werden den ökonomischen Vorteil einer Saat von oft 90% Mitteleinsparung gegenüber Pflanzung nutzen. Wir werden die sozialen Vorteile der Saat nutzen, denn richtig Säen kann "fast" jeder. Richtig Pflanzen kaum ein Fachmann.
Wir werden die kaum aufzählbare Palette ökologischer Vorteile einer Saat nutzen.
Wir haben verstanden. Unsere Partner auch oder sie werden verstehen, wenn sie bereit sind, sich auch nur kurz mit dem Satz „ Bäume pflanzen sich nicht, Bäume säen sich, und sie wissen warum“ befasst haben. Es gibt keine andere Alternative.
Die WFF ist angetreten, aufzuklären und zu handeln.
Wir fangen schon mal an
UND : AUCH
Die Kinder der Welt werden beginnen.
Und dort, wo die Erwachsenen nicht verstehen, werden die Kinder es ihnen erklären. So wie die 10.000 Kinder in Deutschlands Norden es getan haben.
WFF ! You see? We see(d)!
Sehen wir uns ???
In diesem Sinne danke ich Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.
(Dipl. Forsting. Dietmar Gottfriedsen)
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Mittwoch, Juli 09, 2008
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Labels: Aktion-Online, Aktive Hände, Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Wald
Sonntag, 6. Juli 2008
200) Naturtipps-Jubiläumsaktion "Aktive Hände" gestartet - Macht alle Mit!
Bild: www.naturtipps.de
Gundula Kerekes: Diese Hand sorgt für mehr Durchblick im nachhaltigeren Leben - sie recherchiert und schreibt zusammen mit der Schattenhand die Naturtipps
Der 200. Post geht bei Naturtipps online - und das wird gefeiert!
Ein Geschenk bekommen dabei alle, die bei der heute startenden Naturtipps-Aktion "Aktive Hände" mitmachen:
Denn jeder Teilnehmer bekommt einen Naturtipps-Post für sich und seine Aktivität! Und das funktioniert ganz einfach!
Und damit es mehr Spaß macht mitzumachen:
Unter allen gültigen Einsendungen wird einmal das Buch "Worldchanging: A User's Guide for the 21st Century" und einmal das Buch "Der Mann, der Bäume pflanzte" verlost.
Naturtipps sucht "Aktive Hände" aus dem Tier-/ Natur- und Umweltschutz oder für ein nachhaltigeres Leben!
Fotografiert die Hände einer aktiven Person und berichtet im Rahmen eines Posts über sie und ihre Aktivitäten. Oder fotografiert Eure eigenen Hände, wenn Ihr selber im Tier-/ Natur- oder Umweltschutz aktiv seid und schreibt über Eure Aktivität/-en dabei.
Es kann dabei um private Einzelaktionen ebenso gehen wie um Verbands-, Vereins-, Organisations- oder geschäftliche Aktionen. Das heißt, das Aufziehen von verletzten Wildtieren, das Bewirtschaften eines naturnahen Gartens oder Schneiden von Kopfweiden ist ebenso interessant wie z.B. der Biolandbauer, der Biokäseproduzent oder die Verkäuferin im Naturkostladen oder der Umweltaktivist. Wer sich privat im direkten Umfeld z.B. durch das Aufhängen von Nisthilfen engagiert ist ebenso gefragt, wie der Redakteur, der über solche Themen berichtet oder der Arbeiter, der z.B. Recyclingpapier mit herstellt oder der Beamte/ Angestellte, der bei einer für den Tier-/ Natur- oder Umweltschutz tätigenden Behörde arbeitet. Ob z.B. Schriftsteller, Musiker, Komponist oder Künstler, solange es um diesen Bereich geht bei den Arbeiten...
Ob zu Wasser, an Land oder in der Luft - jeder Bereich ist gefragt.
Ob Forscher oder aktiv Ausführende - der Umweltschutz fängt bei dem Einen an und endet - noch lange nicht - bei dem Anderen.
Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Männder und Frauen - alle sind angesprochen, mitzumachen und ihre Aktivität/-en vorzustellen!
Schulaktionen, Nachbarschaftsaktionen, Stadtaktionen, Privataktionen, Vereinsaktionen, ... - stellt Eure Hände rein und schreibt dazu, was sie für den Tier-/ Natur- oder Umweltschutz oder für ein nachhaltigeres Leben machen!
Oder, oder, oder...
Im Rahmen dieser Aktion möchte Naturtipps zeigen, wie vielfältig das Engagement für eine lebenswerte Zukunft, für die Natur, für eine lebenswerte Welt ist.
Deshalb bekommt jeder Beitrag seinen eigenen Post! Denn schon in den vergangenen 199 Naturtipps wurde deutlich: Tier-/ Natur- und Umweltschutz wird auf viele Arten und in vielen Bereichen betrieben! Ein nachhaltigeres Leben hat viele Gesichter.
Wichtig:
Hier zählen die aktiven Personen - nicht die Gruppen/ Organisationen/ Vereine/ Betriebe/ Firmen o.ä. Sie können wohl mit vorgestellt werden, aber entscheidend ist der Mensch und was er mit seinen Händen für den Tier-/ Natur- oder Umweltschutz macht - schreiben, bauen, basteln, photografieren, füttern, putzen, aufhängen, festhalten, einreißen, tippen, spielen, dirigieren, ...
Teilnahmebedingungen:
1. Photografiert eine Hand/ beide Hände, am Besten, wie sie gerade für den Bereich aktiv sind. Es können z.B. auch mehrere Hände einer Gruppe/ eines Vereins sein. Es können auch mehrere Bilder von den aktiven Händen verschiedener Personen sein, falls sie zusammen aktiv sind. Es kann auch jede Person einen eigenen Beitrag mit einem Photo seiner Hände/ einer seiner Hände schicken und einem Text zu seiner Aktivität/ seinen Aktivitäten.
2. Beschreibt in einem kleinen Artikel, wem die Hände gehören und was die Person/ die Personen aktiv für den Tier-/ Natur- und Umweltschutz machen. Ist diese im Rahmen einer Gruppe/ Organisation/ Verein/ Betrieb/ Firma o.ä., kann diese ebenfalls beschrieben werden. Und denkt dran - weniger ist manchmal mehr ;-) und außerdem könnt Ihr auch noch Verlinkungen mit angeben:
3. Falls es einen Internetauftritt dazu gibt, oder andere Informationsquellen im Internet, gebt den Namen/ den Link der Seite/ -n mit an
4. Schickt Bild/ Bilder und den ausformulierten Text, so, wie er online gehen kann, an naturtipps (ad) gmail.com (als email-Adresse geschrieben!)
5. Ihr müßt die Veröffentlichungsrechte für das Bild/ die Bilder besitzen und erklärt Euch einverstanden, daß Naturtipps die Bilder veröffentlicht und auch zukünftig für den redaktionellen Bereich verwenden darf.
Also:
Nutzt die mittlerweile täglich über 100 Naturtipps-Leser, um Eure Aktivitäten als Vorbild und Beispiel für ein engagiertes und nachhaltigeres Leben vorzustellen. Naturtipps bietet Euch hiermit eine kostenlose Werbemöglichkeit für Euch/ für Eure Idee/ für Eure Gruppe/ für Euren Verein/ für Euer Unternehmen/ nicht für parteipolitische Aktionen ...
... bis zum 31. August 2008!
Macht alle Mit!
Übrigens:
Wer auch zukünftig die Naturtipps für seine Aktionen nutzen möchte, kann Mitglied im Sozialen Netzwerk Naturtipps werden. Schaut Euch einfach mal um dort und meldet Euch kostenlos an - denn eine effektive Vernetzung ist gerade im Tier-, Natur- und Umweltschutz wichtig, damit die Energien jedes einzelnen sich nicht verlaufen sondern vermehren!
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Sonntag, Juli 06, 2008
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Labels: Aktion-Online, Aktive Hände, Naturschutz, Tierschutz, Umweltschutz
