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Der ökologisch korrekte Weihnachtsbaum...
Der Weihnachtsbaum
viele von uns möchten kein Weihnachten ohne ihn erleben müssen und es kommen bei seinem Anblick alte schöne Erinnerungen auf
...aber dann - oh nein!
Erinnerungen an Stichwörter wie "Monokultur", "Pestizide", "eingezäunt", "weite Transporte" und so weiter drängeln sich dazwischen... :-(
Der Traum von immer mehr Weihnachtsbaumfreunden ist darum der "Öko-Christbaum" - und es gibt ihn :-)
ROBIN WOOD hat dazu z.B. aktuell eine Pressemeldung rausgegeben:
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* ROBIN WOOD gibt im Internet aktuelle Tipps zum Weihnachtsbaumkauf
Weihnachten unterm Tannenbaum ist beliebt. In mehr als jedem zweiten Haushalt in Deutschland wird in den kommenden Wochen ein Christbaum aufgestellt. ROBIN WOOD weist darauf hin, dass die meisten der rund 25 Millionen in Deutschland verkauften Christbäume aus Plantagen stammen, die gedüngt und mit Pestiziden bespritzt werden - eine enorme Belastung
für Böden und Gewässer. Dabei geht es auch anders. Im Internet unter http://www.robinwood.de informiert die Umweltorganisation über
Öko-Weihnachtsbäume mit glaubwürdigem Siegel und gibt Einkauf-Tipps.
„Wenn schon Weihnachtsbäume, dann am besten aus Forstbetrieben oder Weihnachtsbaumkulturen, die nach klaren, ökologisch ausgerichteten Regeln bewirtschaftet werden und bei denen dies auch von unabhängiger Seite kontrolliert wird“, empfiehlt Rudolf Fenner, Waldreferent von ROBIN WOOD. Christbaum-KäuferInnen sollten daher auf das Siegel des FSC (Forest Stewardship Council) an den Bäumen achten. Dieses Zertifikat erhalten nur Forstbetriebe, die auf Kahlschläge, Düngungen, Entwässerungsmaßnahmen und Pestizide verzichten. Außerdem bieten auch einige Naturland-, Bioland-, Demeter- und weitere nach EU-Recht zertifizierte Bio-Betriebe empfehlenswerte Öko-Weihnachtsbäume von landwirtschaftlichen Anbauflächen an.
Bis in die fünfziger Jahre stammten alle Weihnachtsbäume von "drauß' vom Walde". Heute kommen mehr als 80 Prozent der Weihnachtsbäume aus Plantagen, in denen meist kräftig gespritzt und gedüngt wird: Insektizide gegen Rüsselkäfer und Sitkalaus, Herbizide gegen konkurrierendes Gewächs, Mineraldünger für gleichmäßigen Wuchs und für eine intensive Grün- und Blaufärbung der Nadeln. Auch die Gentechnik hat dieses Marktsegment längst im Visier und arbeitet an schädlingsresistenten Christbaum-Klonen.
Wer das nicht unterstützen möchte, wählt am besten einen Öko-Weihnachtsbaum.
Um die Suche danach zu erleichtern, hat ROBIN WOOD eine Umfrage bei rund 100 Öko-Landbau- und FSC-Forstbetrieben gemacht. Herausgekommen ist eine aktuelle, nach Bundesländern sortierte Liste mit knapp 40 Verkaufsstellen für Öko-Weihnachtsbäume. Die Preise für öko-zertifizierte Bäume unterscheiden sich im Übrigen meist nicht von denen für konventionelle Bäume. Ergänzt wird die Liste durch allgemeine Tipps zum Baum-Einkauf und eine Kurzinformation zu den Siegeln.
Wer keine zertifizierten Öko-Christbäume in seiner Umgebung findet, der sollte einen Baum aus der Region wählen, am besten einen zum selber Schlagen beim nächstgelegenen Waldbetrieb. Denn so lässt sich vermeiden, ungewollt einen weit gereisten und damit ökologisch fragwürdigen Baum aus Dänemark, Osteuropa oder Irland nach Hause zu tragen. Von Weihnachtsbäumen im Pflanztopf ist eher abzuraten. Da die Bäume durch das Aufstellen in der warmen Weihnachtsstube aus dem Winterschlaf gerissen werden, erfrieren etliche später draußen oder wachsen nicht mehr richtig an.
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Übrigens gibt es bereits einen Naturtipp zu dem Thema:
024) Der ökologisch gerechte Weihnachtsbaum und wo es ihn u.a. gibt...
Also:
Am Besten gleich darum kümmern und einen Bestellen oder bereits vor dem Schlagen aussuchen.
Und am Besten, wenn der Garten groß genug ist:
pflanzt Euch doch eigene Weihnachtsbäume - jedes Jahr einen kleinen, der bis zur Ernte den Garten ergrünen läßt - dann habt Ihr einen garantierten regionalen Baum, der aus keiner Plantage kommt, fair geerntet wurde und außerdem mit viel Liebe und ohne Chemie groß werden durfte
Einen Versuch ist es doch wert :-)
Und wenn Ihr jedes Jahr sogar zwei pflanzt, dann ist auch noch ein Öko-Weihnachtsgeschenk dabei...
Schade, daß unser Garten einfach zu klein ist...
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In eigener Sache:
Seit ein paar Posts gibt es als Illustration kleine Zeichnungen bei Naturtipps - mal wieder meine Kreativität ein wenig ankurbeln ;-)
Was haltet Ihr von dieser Änderung?
Sind sie in der Qualität und Größe o.k.?
Was sagt Euer Bildschirm dazu?
Ich freue mich über feedback :-)
Dienstag, 24. November 2009
328) ROBIN WOOD: Weihnachten unterm Öko-Christbaum
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Dienstag, November 24, 2009
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Dienstag, 18. Dezember 2007
034) Eislaterne für den Garten
Photo: Gundula Kerekes, Eislaterne
Heute gibt es einen schönen Tipp für den Garten oder die Terasse! Steht draußen vielleicht noch ein Eimer Regenwasser vergessen rum? So ein wenig schon angefroren! Dann könnt Ihr Euch eine schöne Eislaterne machen:
Vorsichtig das Eis als ganzes Stück aus dem Eimer nehmen. Das Wasser auslaufen lassen, falls es noch drin ist. Anfangs ist der Boden noch nicht gefroren, so daß das Wasser automatisch ausläuft. Nun die Eishülle an den gewünschten Platz stellen und am Abend Kerzen drin brennen lassen - das ist garantiert schöner als jede Lichterkette :-)
Und wer keinen vergessenen Eimer draußen hat, kann bei Frost jederzeit einen raus stellen. Je nach Wetter ist das Eis nach 1 bis 3 Nächten dick genug. Achtung: der Eimer darf natürlich nicht durchfrieren. Ist das Eis jedoch zu dünn, dann ist die Lampe bei Tauwetter ruckzuck weggeschmolzen.
Geschenkidee:
Solch eine Eislaterne ist auch ein schönes Geschenk für eine abendliche Party. Bei Frostwetter kann sie gleich am Eingang im Garten aufgestellt werden.
Viel Spaß und noch schöne Vorweihnachtstage.

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Dienstag, Dezember 18, 2007
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Donnerstag, 13. Dezember 2007
032) Suche: Umweltfreundliche Geschenkverpackungen!
Photo: Gundula Kerekes
Zu einem tollen Geschenk gehört eine passende Verpackung. Aber was gibt es da als Alternative zum Geschenkpapier?
Der klassische Tipp ist ja, Zeitungspapier zu nehmen anstatt des Geschenkpapieres. Das ist aber für viele wenig attraktiv.
Auf dem Bild habe ich unbedrucktes Zeitungspapier aus Druckereiabfällen selber gestaltet...
Eine Möglichkeit ist auch die Nutzung alter Kinderzeichnungen als Geschenkpapier. Ich hebe alte Bilder, die nicht in die Sammelmappe kommen zum Teil dafür auf, klebe sie zusammen und habe dann originelle große Papierbögen zum Einpacken. Besonders attraktiv für die Verwandtschaft...
Oder wie wär es mit einem ausrangierten Kleidungsstück (z. B. Shirt oder Hose) mit Zeitungspapier und eben dem Geschenk gefüllt... das ist dann gleichzeitig eine Rateverpackung ;-)
Dann können auch leere Dosen (Konservendosen :-() beklebt werden und kleine Geschenke darin überreicht werden...
Ein schönes Halstuch, Handtuch, Geschirrtuch o.ä. eignet sich auch zum Verpacken und kann hinterher weiter genutzt werden...
Oder man nehme einen Eimer gefüllt mit schönem Laub, zum Teil noch unter Büschen zu finden, und verstecke darin das Geschenk... Ein kleines Geschenk kann vielleicht auch in einer Schüssel Sand überreicht werden ;-)
Ein wasserfestes Geschenk kann bei Schnee (such, such...) auch einfach in eine Schneefigur oder eine Schneekugel eingeformt werden und auf einem Teller/ in einer Schüssel überreicht werden. Vielleicht noch mit einer Kerze obenauf. Auf diese Art verpackt hat eine Freundin einmal ein Geschenk von mir verwundert in das Spülbecken gelegt... Ich hatte ihr einfach eine Schneekugel zum Geburtstag überreicht. Mühsam habe ich geschwiegen und im Laufe des Abends lag dann zu aller Überraschung ein Messingpferd im Spülbecken... Eine andere Freundin bekam einen kleinen Schneehaufen auf einem blauen Glasteller mit Kerzen darauf... Zum Einen war das Schmelzen des Schnees im Laufe des Nachmittags schön als lebendige Tischdekoration und zum Anderen war auch hier hinterher die Überraschung groß...
Jetzt seid Ihr dran: Wie können Geschenke ökologisch und gleichzeitig nett verpackt überreicht werden?
Der BUND Ökotipp dazu:
Weihnachtsgeschenke fantasievoll verpackt
Ein kunstvoll verpacktes Geschenk unter dem Weihnachtsbaum macht Freude. Um umweltschädliche Verpackungsmüllberge zu vermeiden, empfiehlt der BUND Geschenkhüllen aus Recyclingpapier, bedruckt oder uni, je nach Geschmack.
Auch alte Stoffe, Zeitungen oder Packpapier eignen sich zum Verpacken der Geschenke. Auf besonders umweltbelastendes alubeschichtetes Schmuckpapier sollte verzichtet werden. Wer es bunt und originell mag, kann Papier und Stoff bemalen oder sogar bedrucken. Kartoffeldruck geht schnell, beim Linolschnitt sind die Motive auch für die nächsten Feste nutzbar.
Als Geschenkband eignet sich Paketband oder Bast, üppiger wird es mit breiten Streifen aus sehr feinem Papier oder Krepp. Schleifen und Bänder können aufgehoben und immer wieder verwendet werden.
Ein besonders weihnachtliches Aussehen erhält das Geschenk mit Anhängern aus Bienenwachs, Tannenzweigen, Lebkuchenfiguren, rotbackigen Weihnachtsäpfeln oder einer mit Nelken besteckten Mandarine.
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Donnerstag, Dezember 13, 2007
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Samstag, 8. Dezember 2007
031) Tiere: Freude und Pflichten, aber keine Geschenke!
Foto: G. Kerekes
Flax, 19 Jahre alt, lieb, langsam und hilfsbedürftig!
18 Jahre hat er mich treu begleitet!
18 Jahre hat er mich treu begleitet!
ACHTZEHN JAHRE HAT ER MICH TREU BEGLEITET!
ACHTZEHN JAHRE HAT MEIN HUND MICH TREU BEGLEITET!
...und ich ihn!
Mit 14 Jahren bekommen - mit 33 Jahren verabschiedet!
Überlegen sie genau!
Kann auch Ihr Kind so lange durchhalten?
Jeden Tag?
Mehrmals jeden Tag?
Können auch Sie so lange durchhalten?
Jeden Tag?
Mehrmals jeden Tag?
27 Jahre ist er alt geworden!
27 Jahre ist er alt geworden!
27 JAHRE IST ER ALT GEWORDEN!
27 JAHRE IST DAS PFERD MEINER FREUNDIN ALT GEWORDEN!
Hat auch Ihr Kind solange Zeit?
Zeit für die tägliche Arbeit neben der Schule?
Zeit und Geld für die täglichen Pflichten neben der Ausbildung?
Zeit und Geld für die tägliche Begleitung neben dem Beruf?
Haben auch Sie genug Zeit und Geld für die täglichen Pflichten neben der Familie und allen anderen finanziellen Pflichten?
Denn für manchen wird die anfängliche Begeisterung zu einer Pflicht! Zu einer unerwünschten Pflicht! Zu einer Last! Zu einer unerwünschten Last! Zu einer unerwünschten Last die er nur noch los werden will...
Versuchen Sie es doch erst mit einem Pflegetier in den Ferien. Nur für Ihr Kind! Unter Ihrer Anleitung! Können Sie Ihr Kind zum richtigen Umgang mit einem Tier anleiten?
Die Seite Ein Tier ist kein Geschenkartikel vom Deutschen Tierschutzbund haben Sie in aller Ruhe studieren und lesen können, mit allen Verlinkungen!?
Sie sagen zu all diesen Punkten ja?
Dann wünsche ich Ihnen aus ganzem Herzen viel Freude mit dem neuen Familienmitglied.
Geschenktipp: Dann, und nur dann, könnte das gewünschte Tier das richtige Geschenk für Ihre Familie sein!
Ach, sie sagen, nicht jedes Tier wird doch sooooo alt. Das mag stimmen. Aber falls ein Tier keine Freude mehr machen sollte, dann ist 1 Jahr länger als 10 Jahre...
Von den Kosten habe ich noch gar nicht richtig geschrieben...
aber bei einem Pferd sind 300 Euro im Monat nichts!
Richtig, nicht jedes Tier kostet 300 Euro im Monat an Unterhalt, aber ohne Spaß sind für viele auch 10 Euro schnell zu viel...
Und wenn das Geld für den Tierarzt fehlt, dann leidet das Tier, nicht der Mensch!
Geschenkidee:
Wenn es dann doch ein Haustier sein soll, dann zusammen mit einer Patenschaft. Pate darf dabei jeder Erwachsene sein, der Erfahrungen hat und sich auskennt mit den Bedürfnissen und Ansprüchen des verschenkten Tieres. Bei einem Hund als Geschenk am Besten gleich die Teilnahmegebühr für einen Hundeführerschein mitschenken!
Darum: Macht alle mit! Denkt erst gut nach!
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Samstag, Dezember 08, 2007
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Donnerstag, 6. Dezember 2007
028) Weihnachtsbeet zum Nikolaus
Bilder: Gundula Kerekes
Ein Weihnachtsbeet als Nikolausgruß für alle!
Und wie ein langweiliges erdbraunes Blumenbeet zu einem Weihnachtsbeet wird?
Das ist ganz einfach - ich mache es wie die Natur...
Ich nehme leicht verrottbares Laub, das kleinere Blätter hat, also z. B. Haselnuß und Linde. Das lege ich im Herbst ca. 2-3 cm dick. Inzwischen liegt ea aber deutlich dünner. Nun, die Blätter liegen lose, ist drum schwer zu sagen. Aber hinterher ist die Erde nicht mehr zu sehen.
Bei großen Blättern (bei mir war es mal Ahorn) und zu dicker Schicht kommen die Frühlingszwiebeln nicht durch. Da gab es dann lauter rund gewachsene, blasse Osterglockentriebe unter der Laubschicht. die Krokusse waren ebenfalls nicht durchgekommen.
Auch lege ich die Zweige so auf, daß das Laub noch hier und da ein wenig zu sehen ist. Das nutzt die Amsel dann begeistert aus und zieht mir die Blätter auf Futtersuche immer wieder raus. Egal, ich sammel sie ein und schieb sie wieder unter die Zweige :-)
Dafür bedankt sie sich im Sommer dann mit ihrem Gesang für das ganze Lebendfutter aus dem Laub. Wenn die Zwiebeln schließlich durch kommen, schiebe ich das Laub und die Zweige dort, wo ich es mitbekomme, ein wenig zur Seite. Durch die warme Laubdecke starten sie früher... Und die letzten zwei Jahre war das Laub unter den Zweigen im Frühjahr schon deutlich angerottet.
Klar, wenn ich im Frühjahr abdecke, fliegt auch noch mal was weg, besonders wenn Amsel und Zaunkönig da gewesen sind. Das ist Natur, da sollte alle langsam wieder mit leben können. Außerdem kann man die alte Blumenerde aus dem Herbst aufbewahren und sie dann ein wenig darauf verteilen...
Im Laufe des Sommers verschwindet das Laub dann ganz und ich streue immer wieder dünn Rasenschnitt auf die Beete, damit Regenwürmer und co. weiterhin zu fressen haben.
Ach ja, gedüngt wird bei mir ansonsten nicht. Trotzdem hatte ich vergangenes Jahr auf der schattigen Nordseite eine 2m hohe Sonnenblume. Ebenso hat sich ein kränkelnder Rhododendron, den wir vor 4 Jahren mit dem Haus übernommen haben dabei bestens wieder erholt.
Ach ja, als Zweige hatte ich bisher Fichte, Zeder und Tanne. Das wird allerdings nicht extra gekauft! Im Herbst achte ich darauf, wo entsprechende Bäume gefällt oder geschnitten werden in der Nachbarschaft. Die meisten sind froh, wenn sie von dem Schnitt Anfang November/ Ende Oktober etwas abgeben können. denn für Weihnachtszweige ist es dann meist noch zu früh - wobei ich nicht verstehe, warum die Bäume nicht einfach zur Weihnachtszeit geschnitten/ gefällt werden...
Ach ja, die Sterne sind aus Sperrholz selber ausgesägt und anschließend angemalt und wasserfest lackiert. Da gibt es auch schon ökologische Farben. Dazu gibt es eine kleine Laterne mit einem lebendig flackernden Teelicht anstatt einer Lichterkette.
Also, wenn ihr ein Beet habt: Macht alle mit!
Laßt wenigstens einen Teil Eurer Beete auch im Winter ergrünen! Die Natur dankt es Euch!
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Donnerstag, Dezember 06, 2007
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Dienstag, 4. Dezember 2007
027) Jetzt sofort: Gönn Dir einen Barbarazweig!




Bilderquelle: www.pixelio.de, Fotografen (in der Bildreihenfolge): Kristina Schumacher, Anne Bermüller, Helga Schmadel, Thomas Max Müller
Nach den vergangenen Horrorposts kommt endlich mal wieder Licht in Alltag!
Denn heute ist Barbaratag, der 4. Dezember, zu Ehren der Heiligen Barbara!
Wer heute einen Barbarazweig pflückt und in die Vase stellt, hat zu Weihnachten mit etwas Glück Frühlingsblüten im Haus.
Früher haben besonders die Bauern versucht, anhand der Blüte vorrauszusagen, wie die Ernte im kommende Jahr wird. Eine reiche Blüte bedeutete ein gutes Jahr.
Junge Mädchen interessierte mehr der Zukünftige, den sie versuchten aus dem Erblühen des Zweiges zu deuten. Sie wiesen jedem Zweig den Namen eines Verehrers zu. Der Zweig, der zuerst blühte, sollte auf den zukünftigen Bräutigam hinweisen...
Also ob als natürlichen Zimmerschmuck oder zur Deutung der Zukunft, stellt Euch einen Zweig ins Zimmer! Geeignet sind z. B. Apfel-, Kirsch-, Kastanien-, Pflaumen-, Holunder-, Rotdorn-, Haselnuß- oder Forsythienzweige.
Geschenkidee:
Solch ein Barbarazweig ist auch eine schöne Geschenkidee. Heute ebenso wie in den kommenden Wochen, wenn Ihr ihn schon "vorgepflegt" habt.
Viel Spaß und Macht alle mit!
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Dienstag, Dezember 04, 2007
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Samstag, 1. Dezember 2007
024) Der ökologisch gerechte Weihnachtsbaum und wo es ihn u.a. gibt...
Bildquelle: www.pixelio.de, Fotograf: Miroslaw
Jedes Jahr die gleichen Fragen: Gibt es einen Weihnachtsbaum? Wenn ja, woher nehmen wenn nicht stehlen? Und als drittes bei immer mehr Menschen: Woher einen ökologischen Weihnachtsbaum bekommen.
Gewiß, manch einer faßt sich bei solchen Fragen an den Kopf. Aber die Umweltorganisation Robin Wood hakt nach und sucht schon seit einigen Jahren erfolgreich Antworten.
So haben sie schon 2001 einen noch immer aktuellen lesenswertenÖko-Knigge für den Weihnachtsbaumkauf erstellt. Auch der WWF beschäftigt sich mit der Frage und hat eine Checkliste für den Öko-Weihnachtsbaum online gestellt. Sie haben es sogar geschafft, daß der Berliner Senat sich in diesem Jahr für einen rundum ökologischen Weihnachtsbaum entschied - mit FSC-Zertifikat (Forest Stewardship Council). Auch der NABU rät Weihnachtsbäume aus Durchforstung oder aus Ökoanbau zu kaufen.
Und wer die Theorie schon weiß und nur einen Lieferanten sucht, der wird vielleicht in der Liste mit über 40 Verkaufsstellen für Öko-Weihnachtsbäume fündig.
Denn Robin Wood meint:
Wenn schon Weihnachtsbäume, dann bitte aus ökologischer Waldwirtschaft oder aus anerkannt ökologischen Weihnachtsbaumkulturen!
„Suchet, so werdet Ihr finden!“ Wir helfen Ihnen dabei! Immerhin werden rund 23 Millionen Weihnachtsbäume jährlich in Deutschland verkauft. Die meisten aus Plantagenanbau, Weihnachtsbaumkulturen...
Wer keine zertifizierten Öko-Christbäume in seiner Umgebung findet, der sollte einen Baum aus der Region wählen, am besten einen zum Selberschlagen beim nächstgelegenen Waldbetrieb. Denn so lässt sich vermeiden, ungewollt einen weit gereisten und damit ökologisch fragwürdigen Baum aus Skandinavien, Osteuropa oder Irland nach Hause zu tragen. Von Weihnachtsbäumen im Pflanztopf ist eher abzuraten. Da die Bäume durch das Aufstellen in der warmen Weihnachtsstube aus dem Winterschlaf gerissen werden, erfrieren etliche später draußen oder wachsen nicht mehr richtig an.
Übrigens: Shropshire-Schafe, eine spezialisierte Rasse, der die Koniferentriebe überhaupt nicht schmecken, halten störende Pflanzen kurz, ohne die Weihnachtsbäume anzuknabbern und zu verstümmeln.
Geschenkidee:
Wenn Ihr einen Öko-Händler in Eurer Nähe gefunden habt, verschenkt doch zu Weihnachten mal einen Öko-Weihnachtsbaum. Oder wenn Ihr selber zum Fällen fahrt und noch Platz im Auto ist, dann nehmt noch einen Nachbarn oder Freunde mit...
Viel Spaß und Macht alle mit!
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Nachtrag am 24.11.2009:
Hier findet Ihr einen weiteren Naturtipp zu dem Thema, u.a. mit einem Pressetext von ROBIN WOOD:
328) ROBIN WOOD: Weihnachten unterm Öko-Christbaum
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Samstag, Dezember 01, 2007
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Mittwoch, 21. November 2007
015) BUND Ökotipp: Räucherstäbchen belasten die Raumluft
Bildquelle: www.pixelio.de, Fotograf: BrandtMarke
Jede Woche bringt der BUND einen sehr informativen Ökotipp als Newsletter raus. Da diese Tipps zum Angebot der Naturtipps passen, übernehme ich hier wöchentlich einen Ökotipp zur Ergänzung des eigenen Angebotes. Viel Spaß beim Lesen und Danke an den BUND.
Räucherstäbchen belasten die Raumluft
In der Adventszeit werden sie wieder hervorgeholt: Räuchermännchen mit glühenden und duftenden Kegeln im hölzernen Bauch. Doch Vorsicht: Das Abbrennen des Räucherwerks kann die Luft genauso stark mit Feinstaub belasten wie Zigarettenqualm. Zudem setzen sowohl synthetische als auch natürliche Räucherwaren Stoffe frei, die als gesundheitlich bedenklich eingestuft werden, so der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).
Gefahren durch Feinstaubbelastungen dürfen nicht unterschätzt werden: Laut EU-Kommission sterben in Deutschland jährlich rund 65 000 Menschen an ihren Folgen. Da es nicht möglich ist, sich den Abgasen von Industrie und Verkehr zu entziehen, sollte man die eigene Wohnung nicht noch zusätzlich damit belasten. Denn die winzigen Feinstaubteilchen stören die Funktion von Atemwegen und Lunge. Das kann zu Husten, Herzkreislaufstörungen oder Lungenkrebs führen. Da die Räucherware nur langsam verglüht, verbrennen die Inhaltsstoffe unvollständig. So werden weitere Schadstoffe freigesetzt, die sich an die feinen Staubpartikel binden können. Benzol beispielsweise löst Schwindel und Benommenheit aus, Formaldehyd reizt Augen und Atemwege. Künstliche wie auch natürliche Duftstoffe können zudem bei empfindlichen Personen Allergien auslösen.
Orangenschalen auf der Heizung oder der Duft eines frisch aufgebrühten Tees sind laut BUND unbedenklich und riechen mindestens genauso gut.
Berlin, 21.11.2007.
Und da es schon ganz viele Ökotipps gibt, hier ein Link zu dem BUNDtipp-Archiv
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Mittwoch, November 21, 2007
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Montag, 12. November 2007
012) CD und DVD Recycling und Weiterverwertung
Bilderquelle: www.pixelio.de, Fotografen (in der Reihenfolge): S. Hofschlaeger , moorhenne, Romy (reikidelfin)
CDs und DVDs gibt es mittlerweile in fast jedem Haushalt - neue, alte und gaaaaaanz alte, defekte. Überall landen immer wieder diese wertvollen Plastikscheiben im Müll.
Schade, denn das sind nicht einfach "Plastikscheiben"! Nein, es ist wertvoller Rohstoff - sogenannter Polycarbonat mit einer dünnen Metallschicht - so wertvoll, daß die runden, leichten Silberlinge zum Recyclen gesammelt werden. SOOO wertvoll sogar, daß es Firmen gibt, die davon leben und existieren, diese Silberlinge zu recyclen, z. B. die Firma Remedia. Sie hat über fast das gesamte Bundesgebiet sogar Sammelstellen verteilt.
Und jetzt sind wir wieder gefragt. Hier darf mitgemacht und gesammelt werden! Durch zerkratzen der Oberfläche können die alten Datenträger schnell unleserlich gemacht werden und dann ab, sammeln!
Bei Euch in der Nähe ist keine Sammelstelle? Kein Problem, viele Bauhöfe sammeln mittlerweile ebenfalls die Scheiben und leiten sie dann weiter. Ruft einfach an und fragt nach, wo sie in eurem Stadtgebiet Sammelstellen wissen.
Apropos weiterleiten - besonders viel Spaß macht sammeln immer zu mehreren. Sprecht Eure Nachbarn an und sammelt für sie gleich mit. Oder regt bei der Arbeit CD-Sammlungen für alle an, oder bei der Kirche, oder in der Schule, oder, oder, oder. Dann lohnt sich auch irgendwann die Fahrt zum Bauhof. Und wer nicht fahren möchte, kann sie auch direkt losschicken. Weitere Sammel- und Recyclingfirmen sind www.bluebox.info, www.pav-recyclate.de oder auch www.rupertiwerkstaetten.de.
Übrigens: Einige Firmen stellen direkt Sammelbehälter zur Verfügung, die zum Teil auch abgeholt werden: www.craemer.de, www.pav-recyclate.de und www.bluebox.info.
Und wer noch genaueres über diese Scheiben wissen möchte, der kann sich beim Umweltbundesamt den Ratgeber: CD-Recycling, Sammlung und Verwertung von CD und DVD bestellen oder runterladen.
Also, auch hier heißt es wieder: Macht alle mit!!!!!!!
Und wem Recycling zu langweilig ist, der kann die Scheiben auch selber weiterverwerten...
...gegen Kirschendiebe, Vogelfreundlicher als jedes Netz
...als Weihnachtsschmuck
Im Kommentar könnt Ihr gerne noch weitere eigene Ideen geben. Denn es ist wie immer - dieser Blog lebt durch Euch!
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Montag, November 12, 2007
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