Bild: Pixelio/ JPW.Peters
Bienen für den eigenen Garten...
Nein - das "Blaue Blut" kommt nicht zurück ;-)
Hier geht es eher um das "flüssige Gold"...
Hier geht es um die Bienenköniginnen, den Honig und die Bedeutung der Bienen für Natur und Mensch.
...und hier geht es ums Mitmachen :-)
Und das geht wohl relativ leicht und ist doch effektiv. Allerdings gehört dazu auch
Verantwortungsbewußtsein - denn es geht bei dieser Aktion darum, daheim einen Bienenstock aufzustellen, den Bienen wieder ein Heim zu geben... Mit dieser Aktion möchte der Verein "2010 Königinnen für das Ruhrgebiet" die Natur ins Ruhrgebiet zurück holen, denn Zitat:
"2010 Königinnen für das Ruhrgebiet!
Die Natur ins Ruhrgebiet zurückholen. Der Verein 2010 Königinnen für das Ruhrgebiet tut, was die Biene selbst nicht kann: er spricht in ihrem Interesse.
Der Mensch überlebt ohne die Biene nicht! Kein Essen ohne Bienen! Sie bestäuben fast 70% aller Nutzpflanzen. Ohne Bienen gäbe es keine Äpfel, Kirschen und Birnen, in Gärten und Feldern werden Bienen als Bestäuber gebraucht. Selbst bei Raps, der vom Wind bestäubt wird, bringen Bienen 20% mehr Ertrag.
Bienen erhöhen die Artenvielfalt. Sie machen unsere Landschaft bunter. Eine Wiese mit Bienen hat viel mehr verschiedene Blumen, und wenn eine Kuh diese Vielfalt frisst, werden Milch und Fleisch besser. Die Biene ist also nicht nur gut für die Natur, sie ist auch unverzichtbar für die Wirtschaft!
Die Biene überlebt nicht ohne den Menschen! Der Mensch braucht die Bestäubungsleistung der Bienen.
Umgekehrt aber braucht auch die Biene den Menschen. Denn um zu überleben, fehlen ihr in der freien Natur die Wohnmöglichkeiten. Zudem gefährden Parasiten den Fortbestand der Bienen, und die können zurzeit nur vom Menschen im Zaum gehalten werden...."
Weiter geht es auf der verlinkten Seite.
Übrigens gibt es in New York schon länger Imker, die auf Dachgärten etc. erfolgreich Bienen halten. Sie verkaufen sogar ihren New Yorker Honig. Besonders interessant ist dabei, daß Honig bei Heuschnupfen helfen kann. Der Körper wird über den Honig mit den Pollen konfrontiert und kann sich so gewöhnen. dazu ist es jedoch wichtig, daß man einheimischen Honig ißt... Nun, mit einem eigenen Volk ist das ja dann kein Problem mehr. Also könnte man mit einem Volk dann gleich mehrere Volltreffer landen :-)
Meines Erachtens ist es eine interessante Aktion, ich werde mal nachhaken und wer weiß, vielleicht gibt es im kommenden Jahr ein Bienenvolk bei uns - Honig essen wir ja eh schon super gerne :-)
Und dann fehlt nur noch eine bienenfreundliche Bepflanzung von Garten/ Balkon und Terrasse und es kommt wieder mehr Leben zu uns :-)
Samstag, 27. Juni 2009
315) Mitmachaktion: 2010 Königinnen für das Ruhrgebiet!
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Samstag, Juni 27, 2009
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Dienstag, 16. Juni 2009
314) NABU ruft zur Meldung von Mehl- und Rauchschwalben auf
Gerade habe ich folgenden Artikel auf der Seite des NABU gefunden, der dort auch als Pressemitteilung steht:
http://nrw.nabu.de/naturerleben/naturtipps/sommer/08255.html
Viele Schwalbennester sind leer geblieben
NABU ruft zur Meldung von Mehl- und Rauchschwalben auf
-->
Düsseldorf
– Wo bleiben die Mehlschwalben? Warum werden die Nester, die seit
vielen Jahren stets voll belegt waren, dieses Jahr nicht genutzt? Was
ist passiert mit unseren Schwalben? Diese und ähnliche Fragen besorgter
Bürger werden dem NABU seit einigen Wochen häufiger gestellt. Denn
viele Nester sind in diesem Frühjahr leer geblieben oder es sind
mancherorts gar keine Schwalben mehr eingetroffen. „Wir nehmen diese
Meldungen sehr ernst, denn leider bestätigen sie die Beobachtungen von
Vogelkundlern in ganz Nordrhein-Westfalen, dass die Schwalbenbestände
bereits seit Jahren stark rückläufig sind,“ sagt Bernd Jellinghaus,
Sprecher des Landesfachausschusses für Ornithologie und Vogelschutz im
NABU NRW. Deshalb ruft der NABU alle Bürger auf, Mehl- und
Rauchschwalbenvorkommen, aber auch alle leer gebliebenen Kolonien, zu
melden.
Dieses Jahr seien zwar einige Mehlschwalben sehr spät eingetroffen und
hätten daher erst mit erheblicher Verzögerung mit dem Nestbau und der
Brut begonnen. Aber überall dort, wo die Nester jetzt noch unbesetzt
seien, könnte man davon ausgehen, dass die Brutstätte ungenutzt bliebe.
„Für Ornithologen sind aber auch Meldungen von verwaisten Brutkolonien
wichtig, da man so einen genaueren Überblick darüber erhält, wie stark
der Rückgang tatsächlich ist“, so Jellinghaus. Wichtig bei einer
Meldung an den NABU seien die Angaben zur Schwalbenart sowie die Zahl
der besetzten beziehungsweise unbesetzten Nester. Auch wer Kenntnisse
über verlorengegangene Brutkolonien beispielsweise durch eine
Haussanierung hätte, könne dies unter info (ad) nabu-nrw.de melden.
Dabei seien die Tiere auch von Laien recht leicht auseinanderzuhalten:
Rauchschwalben seien an der rotbraunen Stirn und Kehle, sowie den
langen, spießförmigen Schwanzfedern leicht zu erkennen. Sie bauen ihr
napfförmiges, offenes Lehmnest in der Regel im Innern von Gebäuden.
Mehlschwalben hätten eine auffallend weiße Unterseite und einen weißen
Bürzel (verlängerter Rücken) sowie einen kurzen gegabelten Schwanz. Sie
bauen ein bis auf das Flugloch geschlossenes Lehmnest an den
Außenseiten der Gebäude und brüten meist in Kolonien.
„Fehlende Brutmöglichkeiten und der Rückgang der Nahrungsgrundlage sind
Gründe für den Rückgang unserer Schwalben“, weiß der NABU-Vogelexperte.
Während Hausbesitzer oft ohne Kenntnis der Rechtslage bei einer
Haussanierung die Nester der Mehlschwalben zerstörten, verschlössen
besorgte Landwirte den Rauchschwalben ihre Ställe, um
EU-Hygieneanforderungen gerecht zu werden. "Die Nester der kleinen
Koloniebrüter sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz allerdings
geschützt und dürfen grundsätzlich nicht beschädigt oder abgeschlagen
werden. Auch der Zugang zu bestehenden und genutzten Nestern darf nicht
versperrt werden", erklärt Jellinghaus. Traurige Konsequenz der sich
ständig verschlechternden Lebensbedingungen: In der kürzlich
veröffentlichten neuen Roten Liste der Brutvögel Nordrhein-Westfalens
wird nun auch die Mehlschwalbe als gefährdet eingestuft. Das gilt für
die Rauchschwalbe schon länger.
Aktuell habe ich dazu auch einen Thread eingerichtet:
Wo sind die Schwalben? Wie steht Ihr zu Schwalben am Haus/ im Stall?
http://www.utopia.de/forum/showthread.php?t=5583
Also, wie geht Ihr mit Nestern am Haus um?
Fördert Ihr es, daß die Schwalben bei Euch brüten können?
Oder seid Ihr ganz froh, "wenn es keinen Dreck gibt..."
Mein Vater jedenfalls ist jedes Jahr glücklich, wenn "seine Schwalben" wieder daheim sind :-)
Und der NABU hat auch noch folgenden Artikel unter der selben Internetadresse:
"Nester für Mauersegler- und Schwalben
Tipps zum friedlichen Zusammenleben mit Vögeln am Haus"
http://nrw.nabu.de/naturerleben/naturtipps/sommer/08255.html
Übrigens:
Schwalben am Haus wurden früher immer für Glücksbringer gehalten - vielleicht sollten wir das mal wieder einführe - wenigstens sollten wir sie entsprechend willkommen heißen :-)
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Dienstag, Juni 16, 2009
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Sonntag, 7. Juni 2009
Kamerun Report 6/2009
Wolfgang hat wieder einen aktuellen Report aus Kamerun geschickt und ist im Sommer auch in Deutschland. Bei Interesse könnt Ihr ihn währenddessen bestimmt auch mal treffen, leichter telefonisch erreichen und auch besser über das Internet kontakten...
Kamerun Report 6/2009
Die letzten Wochen und Monate unserer Aktivitäten hier in Kamerun waren die schwierigsten. Obwohl das Feedback bei allen direkt Beteiligten nach wie vor sehr hoch und positiv ist, stand die Arbeit mit den Kindern, wegen der ständig angespannten finanziellen Situation, zeitweise still. Die Zeit wurde trotzdem sinnvoll genutzt. Die WPE Homepage wurde grafisch etwas aufgemöbelt und inhaltlich verbessert. Die französische Übersetzung ist komplett fertig, lediglich die WPE Satzungen sind nur in einem Auszug übersetzt.
Am zukünftigen Konzept für WPE wurde einiges nach vorne gebracht. Das Volonteer Programm steht und wird jetzt forciert. Förderanträge sind in Bearbeitung und werden, wahrscheinlich mit professioneller Unterstützung, in Kürze auf den Weg gebracht.
Unsere Verbindungen zur Presse wurden weiter ausgebaut und es ist damit zu rechnen, dass weitere Journalistenteams nach Kamerun kommen, um über die dramatische Situation in Afrika zu berichten.
Eco TourismusDer Tourismus steht und die erste Tour kann gebucht werden. Insgesamt werden drei verschiedene Tourpakete angeboten. Die erste Tour geht zuerst in die West Provinz, in den Badeort Limbe am Fusse des Mount Cameroon Vulkans. Wir besuchen das Limbe Wildlife Center und unternehmen eine Tagestour im Mount Cameroon Nationalpark. Weiter geht es dann in den Korup Nationalpark, mit Übernachtung im Zelt. Wir treffen Könige, Prinzen und Prinzessinnen. Kulturelle Darbietungen sind Programm. In Edea unternehmen wir eine Flussfahrt mit traditionellen Einbäumen und die letzten Tage geht es in die östliche Provinz nach Kribi.
Die zweite Tour, an der noch gearbeitet wird, geht in den Osten Kameruns. Wir werden dem Schimpansencamp in Sanaga Yong einen Besuch abstatten, Pygmaeendoerfer, Regenwald Exkursionen und viel Kultur machen alle Touren zum unvergesslichen Erlebnis.
Die dritte Tour führt in die nördlichen Provinzen Kameruns. Hier findet man noch das große Wildlife wie Elefanten, Giraffen, Zebras Löwen usw..
Bei allen WPE Reiseangeboten werden ihnen die Probleme, die durch die rapide Umweltzerstörung verursacht werden nicht vorenthalten. Ein Teil der Erlöse aus dem Tourismus fließt zurück in die WPE Naturschutzprojekte. Der Eco Tourismus ist die wirksamste Waffe im Kampf gegen die Naturzerstörung.
Bildungsprojekte für Erwachsene
Neben der Publicity sind die WPE Bildungsprojekte das, zur Zeit, wichtigste Umfeld in dem wir aktiv sind. Um an die Erwachsenen heranzutreten bieten sich die unzähligen Kirchen im Land geradezu an. Hier trifft man die meisten Menschen an einem Platz. In großen Kirchen trifft man auf bis zu dreitausend Menschen und darunter befinden sich hochrangige Persönlichkeiten wie Minister aber auch Verantwortliche im Zusammenhang mit der gesamten Problematik. Um das zu realisieren wurden Kontakte mit einheimischen Kirchenleuten geknüpft und die Idee hat positive Resonanzen.
Viel Unterstützung dazu erwarte ich von Brother Pad, dem Polizeioffizier und Gospel Musiker. Pad ist bereits eine bekannte Persönlichkeit und ein Entertainer par excellence. Pad hat erst kürzlich seine neue CD mit Gospelsongs im Hilton Hotel vorgestellt. Zugegen waren auch andere Künstler, die sicherlich auch für die WPE Projekte zu begeistern sind.
In den Kirchen in Kamerun geht es sehr lebhaft zu. Es wird gesungen und getanzt und die Messen haben nichts mit der relativen Ruhe und Andacht in deutschen Kirchen gemein.
Seminare für Lehrer
Für interessierte Lehrer bieten wir, gemeinsam mit "Betterworld Cameroon", Workshops und Seminare im betterworld education center. Damit wollen wir erreichen, dass die Schulprojekte "environmental education" in Zukunft auch von den lokalen Lehrern selbst durchgeführt werden. Das ermöglicht uns, die Projekte in weiteren Schulen zu etablieren.
Schulferien in KamerunAnfang Juni beginnen in Kamerun die großen Schulferien. Das alte Schuljahr ist damit beendet und die Kinder werden nach den Ferien in eine höhere Klasse aufsteigen. Einige Schüler wechseln zu anderen Schulen und neue Kinder kommen dazu. Die Ferien dauern drei Monate. Die Pflanzen haben dann Zeit, ungestört weiter zu wachsen. Die Botschaft, unsere Natur mit mehr Respekt zu behandeln, sitzt bereits jetzt fest in den Köpfen vieler Kinder und wird weiter getragen. Im neuen Schuljahr werden wir, mit der Unterstützung von Volonteers, unsere Arbeit in weiteren Schulen beginnen.
In den letzten Tagen konnten wir nochmals einige Bäume pflanzen, so dass die Byem Assi Schule langsam aber sicher zur grünen Schule wird. Kompost, den ich über Monate gesammelt hatte, kam dieses mal zum Einsatz, um den bereits stark erodierten Boden aufzubessern.
Einige der Blumen, die von Kindern gepflanzt wurden, haben sich innerhalb kurzer Zeit zu sehenswerten Büschen entwickelt und sind jetzt auch für Schmetterlinge attraktiv.
WPE in Deutschland
Ich werde die Schulferien nutzen, um in Deutschland für die WPE Aktionen zu werben. Die Arbeit in Kamerun geht dann, falls alles planmäßig verläuft, spätestens Anfang September wieder los. Für Aktionen in Deutschland und die Suche nach Sponsoren bitte ich um zahlreiche und tatkräftige Unterstützung. Spenden von Sponsoren können steuerlich abgesetzt werden. Individuelle Werbekampagnen bringen neue Kunden und Freunde für den Sponsor und für die WPE Projekte. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung und wir zeigen ihnen wie das geht.
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Soweit der aktuell bei mir eingegangene Bericht über Wolfgangs engagierte Arbeit in Kamerun - ich wünsche ihm weiterhin viel Erfolg!
Verfolgt die WPE-Aktion weiter bei Naturtipps mit über das Stichwort "WPE-Projekt" oder besucht die Projektseite: “Wild Planet Ecoprojects (WPE)”
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Sonntag, Juni 07, 2009
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Labels: Nachhaltigkeit, Naturschutz, Schule, Wald, WPE-Projekt
Freitag, 5. Juni 2009
313) Musik-Sport-Spenden-Aktion für den Artenschutz: Die Lee(h)re der Flüsse

Passend zum Post 311) Müllsammlung per Kanu (die erste Sammlung brachte 2,00 Euro an Pfand) hier eine sehr engagierte Aktion des Künstlers Heinz Ratz:

Der „moralische Triathlon“: 2te Etappe
Pressetext zu der Aktion:
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Vom 20.05.2009 (Lindau / Bodensee) bis zum 17.08. (Kiel / Ostsee) wird Heinz Ratz ca. 1000 km durch deutsche Flüsse schwimmen, am Abend Konzerte mit seiner Band Strom & Wasser geben und Spenden sammeln zugunsten von Artenschutzprojekten. In insgesamt 52 Städten wird er gemeinsam mit Künstlern wie Konstantin Wecker, Bodo Wartke, Ingo Pohlmann, Götz Widmann u.v.a. auftreten. In enger Zusammenarbeit mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (B.U.N.D.) werden dabei nicht nur die regionalen Umweltproblematiken und das Ausmaß an Zerstörung und ökologischen Fehlentscheidungen aufgezeigt, sondern auch Alternativen gesucht, Möglichkeiten eines umweltbewussten Umdenkens, Möglichkeiten auch für jeden Einzelnen, aktiv zu werden und gegen eine Politik zu protestieren, die bestimmt wird von wirtschaftlicher Gewinnsucht und Rücksichtslosigkeit. Nach dem spektakulären “Lauf gegen die Kälte” - www.laufgegendiekaelte.de - bei dem Ratz zu Fuß von Dortmund nach München lief, um zugunsten von Obdachlosen zu spielen und gegen den Sozialabbau zu protestieren, ist das die zweite Etappe des “moralischen Triatlons” dieses in jeder Hinsicht außergewöhnlichen Liedermachers und Radikalpoeten.
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Text zum Video, Zitat:
"Die Lee(h)re der Flüsse: 50 Schwimmdemos. 50 Konzerte. Für die Natur. Unter diesem Motto steht ein ungewöhnliches Projekt des Künstlers Heinz Ratz und des BUND. Am 20. Mai startete der Künstler eine rund 1.000 Kilometer lange Schwimmtour durch Deutschlands Flüsse, von Lindau bis Kiel. In über 50 Städten wird er haltmachen und gemeinsam mit Musiker-Kollegen wie Konstantin Wecker und Bodo Wartke auf die Bühne gehen."
Video: Jana Dugnus.
Mehr über die Idee hinter dem Projekt und u.a. auch ein Online-Tagebuch zur Aktion gibt es unter http://www.flussprojekt.de
Bei Twitter könnt Ihr die Aktion unter @flussprojekt verfolgen und auch noch anderswo ist es zu finden:
Die nächsten Termine
- 04.06.09 in Die Lee(h)re der Flüsse in Trier at Exhaus
- 05.06.09 in Die Lee(h)re der Flüsse in Marburg at Café Trauma
- 06.06.09 in Die Lee(h)re der Flüsse in Köln at Underground
- 07.06.09 in Die Lee(h)re der Flüsse in Bonn at Pantheon
- 08.06.09 in Die Lee(h)re der Flüsse in Düsseldorf at Zakk
- RSS
Spendenkonto: “Die Lee(h)re der Flüsse” | Förde-Sparkasse | BLZ 21050170 | Konto 91054684
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Freitag, Juni 05, 2009
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Labels: Aktion, Natur, Umweltschutz, Veranstaltungstipp, Wasser
