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Donnerstag, 22. Januar 2009

Kamerun Report 2 – 2009

Naturtipps bekommt momentan wenig Zeit von mir - ich habe mich selbständig gemacht und da muß sich erst einmal alles neu einspielen. Nichtsdestotrotz gibt es weiterhin den Kamerun Report!

Hier also wieder ein aktueller Bericht von Wolfgang:

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The Great Ape Campaign
WPE- Report zum Jahr des Gorillas

The Great Ape Campaign
Menschenaffen 2 – Cross River Gorillas


Grosse Menschenaffen in Afrika, Gorillas, Schimpansen und Bonobos werden zum Verzehr und fuer den Handel gejagt und verlieren durch die radikale Abholzung der Regenwaelder ihren Lebensraum.

GorillaIn den Grenzregionen zwischen Nigeria und Kamerun, in den Lebialem Highlands, leben die Cross River Gorillas (Gorilla gorilla diehli), die von den vier Unterarten am meisten gefaehrdeten Gorillas ueberhaupt, mit nur noch zwischen 150 und 300 Individuen.

Diese Region ist auch die Heimat fuer die am meisten gefaehrdete Schimpansenunterart, den Nigeria-Cameroon chimpanzee. Die Populationen werden auf weniger als 6500 Individuen geschaetzt.

Um das Jahr 1900 wurden die Schimpansenpopulationen in Afrika noch auf 2 Millionen Exemplare geschaetzt. Heute geht man davon aus, dass im gesamten Afrika nur noch 150.000 Schimpansen frei leben.

Kommerzielle Abholzung, aber auch die Gewinnung von Farmland und der Strassenbau, draengen unsere Verwandten immer weiter zurueck. Weiter zurueck geht es nicht mehr. Die groessten Teile der Regenwaelder sind bereits fuer immer verloren.

Die Jagd und das Fallenstellen fuer Bushmeat stellt, neben der Abholzung, die groesste Bedrohung dar.

Erstmals 1904 wurde der Cross River Gorilla als eine eigene Unterart erwaehnt. Im Jahr 2000 wurde er als eine von vier Unterarten eingestuft.

Die Forschung begann 1996 und seitdem versuchen engagierte Forscher und Organisationen die letzten Exemplare dieser Gorillaart vor dem Aussterben zu bewahren.

ChimpDer Western Lowland Gorilla, der Nigeria-Cameroon Schimpanse und die anderen Schimpansenunterarten, der Drill und viele andere Spezies teilen das gleiche Schicksal mit den Cross River Gorillas.

Die Region Cross-Sanaga-Bioko ist eine der artenreichsten Regionen in Zentralafrika. 50 Spezies sind endemisch in diesem gebirgigen Hochland mit seinen tiefen Taelern und dichten Waeldern. Die Berge erreichen eine Hoehe von ueber 2500 Metern.

Die Heimat der Cross River Gorillas hat bislang keinen legalen Schutzstatus. Es ist daher dringend erforderlich, die gesamte Region als Nationalpark auszuweisen. Verschiedene NGO´s bemuehen sich um eine Realisierung dieses wichtigen Schutzstatus.

Die traditionelle Kultur in einigen Doerfern verbietet das Toeten der Menschenaffen. Man glaubt, dass in den Gorillas verstorbene Menschen weiterleben.

CultureAndere glauben, dass Gorillaschaedel und Knochen die Stellung der Dorfchefs erhoehen und dass die Koerperteile medizinische und magische Wirkungen haben. Kleine Kinder werden mit Koerperteilen der Menschaffen gebadet, damit das Kind waechst und die Kraft eines Gorillas oder Schimpansen erhaelt. In besseren Kreisen gilt es als schick Gorilla zu servieren. Gorillajaeger hatten in der Vergangenheit einen hohen Status und konnten mehrere Frauen ehelichen. Das ist in manchen Gegenden auch heute noch so.

Der Verzehr von Gorillas- oder Schimpansen hat nichts mit Hunger zu tun.

Die Preise fuer Bushmeat, direkt vom Jaeger oder Fallensteller, belaufen sich auf beispielsweise 8000 CFA fuer eine Antilope, 8000 CFA fuer einen Affen, an dem nicht viel dran ist, und 15.000 CFA fuer ein Wildschwein. Gorillas und Schimpansen kosten richtig viel Geld und in den Staedten ist das Bushmeat dann nochmals um einiges teurer.

Ein fetter Hahn kostet um die 4000 CFA und ein Kilo Rindfleisch knapp 3000 CFA. Das Angebot ist reichlich.

Viele Forscher gehen heute davon aus das der HIV Virus durch Affen auf den Menschen uebergegangen ist. Weitere Krankheiten wie die Affenpocken sind bekannt. Durch die genetische Aehnlichkeit haben Viren kein grosses Problem sich von Affen auf Menschen umzustellen. Im umgekehrten Fall stellt das natuerlich auch fuer die Primaten, die auch noch vom Aussterben bedroht sind, eine lebensgefaehrliche Situation fuer die gesamte Population dar.

Ein einziger Ebola- oder, ein vom Menschen uebertragener, Grippe Virus ist in der Lage die gesamte Population der letzten Cross River Gorillas mit einem Schlag auszuloeschen.

Die Jagd, die Haltung und der Handel mit Tieren, die auf der CITES Liste der bedrohten Arten stehen, wird in Kamerun mit Geldstrafen von 3- bis 10 Millionen CFA und/oder Gefaengniss zwischen 1 und 3 Jahren geahndet. Wegen der landesweit ueblichen Korruption kommt es allerdings nur in Einzelfaellen zu einer Verurteilung.

Etwa 60% der Farmer gehen regelmaessig jagen oder stellen Fallen. Die Schnappfallen und Schlingen, weitlaeufig ausgelegt, stellen eine grosse Gefahr fuer alle Tiere im Regenwald dar.

BushmeatNur ein Teil der erjagten Tiere wird selbst konsumiert. Der groesste Teil wird in die Staedte und seit einigen Jahren auch ins Ausland exportiert und stellt fuer die Jaeger und Fallensteller, die meist auch Farmer sind, oftmals auch Dorfchefs und ihre Vertreter, eine zusaetzliche Einkommensquelle dar. In vielen Doerfern ist man nicht bereit, Alternativen zu erarbeiten und neue Wege zu gehen. Hier ist das wichtigste Feld um WPE Projekte langfristig zu etablieren.

Fachleute sind sich einig, dass nur langfristig angelegte Projekte etwas an der Situation aendern koennen. Eine besonders wichtige Stellung kommt dabei den Bildungsprojekten zu. Sehr wichtig ist es, den Menschen Alternativen anzubieten. Dazu gehoert die Zucht von Fischen, Huehnern, Schweinen und auch wilden Tieren wie Antilopen und Stachelschweinen.

Das wirksamste Werkzeug gegen die Naturzerstoerung und das Bushmeat-Problem stellt der Eco Tourismus dar.

Wer toetet, was ihm Geld einbringt?

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Soweit zu seiner Arbeit - ich wünsche ihm weiterhin viel Erfolg!

Verfolgt die WPE-Aktion bei Naturtipps mit über das Stichwort "WPE-Projekt" oder besucht die Projektseite: “Wild Planet Ecoprojects (WPE)”

Dienstag, 20. Januar 2009

Kamerun Report 1 – 2009

Und der erste Kamerun Report für 2009 ist per mail eingegangen:
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Wir, das WPE Team, wünschen allen Mitgliedern und Freunden ein gesundes, glückliches Jahr des Gorillas.

GorillaZu Beginn des Jahres 2009 befindet sich die ganze Welt in einer globalen finanziellen Krise. Die Reichen werden reicher und fuer die Armen wird es wieder immer enger. Diese Entwicklung ist nicht neu, geht aber immer rasanter vonstatten. Die Reichen werden es ueberleben, aber viele Arme nicht. Die Krise wird voruebergehen.

Zu Beginn des Jahres 2009 befindet sich die ganze Welt inmitten einer oekologischen Katrastrophe. Der Ausverkauf der Natur, die Zerstoerung der Regenwaelder und das Toeten ihrer Bewohner ist in der Endphase. Irreparabel. Nicht einmal die Nationalparks sind vor der Zerstoerung geschuetzt. Es fehlt an wirkungsvollen, nachhaltigen Projekten und an Touristen und Devisen. Bei dieser Krise ist ein Ende nicht in Sicht.


Afrika in Miniatur

Kamerun ist ein reiches Land. Alles was man sich unter einem afrikanischen Land vorstellen kann, trifft man hier noch an. Tropische Regenwaelder und eine unvergleichbare Artenvielfalt. Zwei der drei grossen Menschenaffen, Waldelefanten und viele andere vom Aussterben bedrohte Tiere und Pflanzen kommen hier, im Kameruner Teil des Kongo Beckens, noch vor. Die Regenwaelder sind Jahrmillionen alt und bieten eine einzigartige Artenvielfalt.

ElephantKameruns Norden ist die Heimat von Elefanten, Nashoernern, Giraffen, Zebras, Loewen, Leoparden, Geparden und Antilopen, so wie man sich Afrika vorstellt.

Fruechte und Gemuese wachsen im suedlichen Kamerun in sehr reicher Auswahl und sehr guter Qualitaet. Tropenhoelzer, Bananen, Kaffee, Kakao und Tee aber auch Kautschuk sind Exportartikel. Die Tropenhoelzer und auch Bushmeat sind jedoch Artikel im Schlussverkauf.

Das Land besitzt Rohstoffe wie Erdoel, Aluminium, Bauxit, Eisenerz und einige andere Schaetze mehr.
Vergleicht man Kamerun mit einem rohstoffarmen Land wie z.B. Deutschland, muesste man meinen, dass hier, bei all der rigorosen Ausbeutung der Reichtum herrscht. Fehlanzeige. Etwa 40% der Kameruner leben unter der Armutsgrenze.

Was stimmt hier nicht?

Kameruner sind friedliebende Menschen, aber die meisten Kameruner sind arm. Das Leben ist teuer.

fruitsAutos, Kuehlschraenke und andere Luxusartikel kosten doppelt bis dreimal soviel wie vergleichsweise in Europa. Auch Medizin ist ein Luxusartikel und die Pharmakonzerne verdienen sehr gut an der Armut. Speiseoel, Konserven, Kaese und viele andere, fuer uns selbstverstaendliche, Artikel des taeglichen Lebens kosten zwei- bis dreimal soviel wie in Europa.
Gemuese und Fruechte gibt es dagegen in grosser Auswahl, von hoher Qualitaet und billig. Eine Kameruner Ananas ist unvergleichlich im Geschmack und kostet zwischen 20 und 80 Cent. Fuer 80 Cent gibt es z.B. auch 6 saftige, dicke Grapefruits.

Vergleicht man die Preise mit den Einkommen, ist Kamerun im Vergleich zu anderen Laendern teuer.
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Kolonialismus ist Vergangenheit. Heute nennt man es Neokolonialismus, dazu eine Korruption, die kaum zu ueberbieten ist und den Menschen in Zentralafrika nur wenig Chancen gibt.

Die Natur, die fuer uns alle so wichtig ist, geht wegen der Profitgier einzelner unwiderruflich verloren. Die Regenwaelder, die ueber Jahrmillionen faehig waren, ihre Bewohner zu ernaehren, sind zu einem grossen Teil verschwunden und die noch bestehenden Waelder fast leer gejagt. Viele Arten stehen vor der endgueltigen Ausrottung. Kameruns Kuestengewaesser sind von den Chinesen ueberfischt. Die Ausbeutung zugunsten von multinationalen Konzernen und wenigen Superreichen ist in der Endphase. Das Land befindet sich im Ausverkauf und der ist die Natur betreffend dem Ende nahe.

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MarienbergDeutschland war seit dem 5. Juli 1884 die erste Kolonialmacht. 1918, nach dem verlorenen ersten Weltkrieg, uebernahmen die Franzosen und Briten die Macht. 1960 wurde die Republik Franzoesich Kamerun unabhaengig und die anderen Teile schlossen sich nach und nach an.

Hinter dem Wort Kolonialismus verbirgt sich nichts anderes, als rigorose Ausbeutung mit einer Gegenleistung, die so gering wie moeglich ist. Die Ressourcen der koloniasierten Laender waren in dieser Zeit ein Selbstbedienungsladen, Sklaven inklusive. Deshalb war man hier.

War? Man ist immer noch hier. Heute nennt man es Neokolonialismus. Grosse Konzerne haben globale wirtschaftliche Macht und beuten den Planeten weiterhin ohne Gewissensbisse aus - bis zum letzten. Die Regierungen sind von der Wirtschaft abhaengig und zudem meist korrupt und gefuegig.

In der westlichen Welt sind die Probleme publik, doch man kann es sie sich kaum noch vorstellen. Wir leben in einer globalisierten Welt, sind aber von den Medien uebersaettigt und sehen die Gefahr nicht mehr. Immerhin zeigen sich erste Vorboten der Katastrophe im weltweiten Klimawandel.

Was koennen wir tun?

Die Zeit draengt. Es muss viel getan werden, um wenigstens einige Naturraeume und Arten vor dem Aussterben zu bewahren. Hier so viel wie moeglich zu tun, ist unser Anspruch.

Wir muessen die Verantwortlichen endlich zur Rechenschaft ziehen, aber wir muessen auch mit den betroffenen Menschen arbeiten, um Natur zu schuetzen und zu retten. Mit den Kindern haben wir Akzente gesetzt und koennen das in der Zukunft weiter ausbauen. Das ist nachhaltig und bewirkt ein Umdenken in der Bevoelkerung. Dies allerdings reicht nicht und die Zeit ist knapp.


Fest steht, dass wir auf dem richtigen Weg sind und wir etwas bewegen koennen. Trotzdem muss viel mehr passieren.

Ich bin zufrieden das bislang alle WPE Aktivitaeten gut ankamen und die erste Zeit sinnvoll genutzt wurde. Sehr gluecklich bin ich ueber das Vertrauen das mir entgegengebracht wurde. Trotzdem reicht es nicht. Es muss viel mehr passieren.

Nicht alles ist so einfach, wie es sich liest. Kamerun ist ein schwieriges Land, deshalb habe ich es ausgewaehlt. Kaum sonst irgendwo haben WPE-Projekte so viel Dringlichkeit wie hier. Im Jahr des Gorillas kommt es deshalb darauf an, die WPE-Projekte auch in den entlegenen, von der Zerstoerung am meisten betroffenen Gebieten zu etablieren. Dazu brauchen wir eure Unterstuetzung auch im Jahr 2009 und darueber hinaus.

Dringend werden Menschen gesucht, die sich durch aktive Mitarbeit engagieren. Wir brauchen ehrenamtliche Mitarbeiter, die regelmaessig Uebersetzungsarbeiten uebernehmen. Wir brauchen Hilfe in den Bereichen Fundraising und Marketing. Volunteers zur Betreuung von Schulen sind immer willkommen.
Um WPE zu einer sich selbst tragenden Organisation zu machen, brauchen wir Investitionen im Eco Tourismus und fuer die Herstellungvon oekologischen Produkten.

WPE Projekte

LogoFuer Projekte wie die Herstellung von Papier aus Pflanzenfasern werden Investoren gesucht. Fuer Farmprojekte zur Optimierung der Ertraege, Huehnerfarmen gegen das Busmeat Problem usw. brauchen wir Foerdermittel.

Die Schulprojekte auch in entlegenen Gebieten zu etablieren ist mit den derzeitigen finanziellen Mitteln nicht zu realisieren.

Wie bereits im Dezember angekuendigt, wird es im Januar keine spektakulaeren Dinge zu berichten geben. Zu den Schulprojekten kommen einige weitere Schulen im Stadtgebiet Yaounde hinzu. Es ist geplant im neuen Jahr mindestens einen Lehrer fest einzustellen.
Teuer und zeitaufwendig und unsere Hauptbeschaeftigung im Januar sind die Behoerdengaenge. Die WPE-Registrierungen sind noetig, um an den entsprechenden Stellen Foerdermittel zu beantragen. Leider ist das in Kamerun eine langwierige Angelegenheit.

Im Jahr des Gorillas werden wir mit weiteren WPE-Aktionen im Rahmen der "The Great Ape Campaign", unser Bestes geben, um unseren Verwandten ein Ueberleben auch fuer die Zukunft zu sichern.

Berichtigung: Im Kamerun Report 12 - 2008 wurde die Bevoelkerungszahl Kameruns mit 60 Millionen angegeben. Das ist falsch. Die Bevoelkerung wird laut Auswaertigem Amt Deutschland mit geschaetzten 18,6 Millionen Menschen angegeben.

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Verfolgt die WPE-Aktion bei Naturtipps mit über das Stichwort "WPE-Projekt" oder besucht die Projektseite: “Wild Planet Ecoprojects (WPE)”

Freitag, 9. Januar 2009

"El Pan Alegre" und Naturtipps gewinnen gemeinsam bei Blogpatenschaften

Mit den Posts

hatte Naturtipps mal wieder in Kooperation mit Blogpatenschaften Artikel einer Nichtbloggerin veröffentlicht. Wie zuvor bereits mit 252) "Aktive Hände" 04: Zupacken gegen Flughafenausbau.

Und wie ich dabei gar nicht bemerkt hatte, lief bei Blogpatenschaften zeitgleich die Aktion “Blogger unterstützen soziale Projekte und Offliner”... Und die Zusammenarbeit mit Madeleine Porr vom Verein “En Buenas Manos” e.V. war so effektiv, daß wir gewonnen haben!

Das freut mich besonders für Madeleine, die den Naturtippsanteil des Preises gleich gespendet bekommt für die gute Sache - viel Erfolg weiterhin Madeleine!

Übrigens:
Über die Naturtipps-Aktion “Aktive Hände” können auch andere nachhaltig aktiven Nichtblogger bei Naturtipps über ihre nachhaltigen Aktionen berichten. Schreibt einfach eine Kontaktmail an naturtipps ad gmail punkt com.

Ab kommender Woche wird es hier übrigens wieder interessanter - dann ist die ungewollte Naturtippspause beendet :-)

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